Rezension zu >>Die Rose von LaVianna<< von Myrna E. Murray

Vorab möchte ich erwähnen, dass ich das Buch als Rezensionsexemplar über das Bloggerteam vom Latos Verlag erhalten habe (Danke dafür). Diese Rezension erfolgt jedoch ohne jedwede Einflussnahme.

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Autor: Myrna E. Murray
Titel: Die Rose von LaVianna

Erscheinungsdatum: 14. April 2014
Verlag: Latos Verlag
Seiten:  858 Seiten
Format: Taschenbuch / Ebook
ISBN/ASIN: 978-3943308228 / B00JAC48UM

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Klapptext:

Italien 1683. Die junge Edelfrau Emilia Vespucci ist entsetzt. Sie soll gegen ihren Willen mit Don Octavio verheiratet werden – einem Geschäftspartner ihres Vaters. Sie nimmt Reißaus und fasst einen tollkühnen Plan: Getarnt als Bettlerin will sie in die Stadt LaVianna reisen und sich dort als leichtes Mädchen durchschlagen. Doch all ihre Pläne werden durchkreuzt, als sie dem feurigen Edel- und Lebemann DiMarco Vodacce begegnet, der die Gelegenheit beim Schopfe packt, sich durch Emilia von seinen dringlichsten Problemen zu befreien: Der Vereinsamung seiner kranken Mutter und der Suche nach einer Braut, bei der Emilia ihn unterstützen soll. Anfangs scheint dieses Abkommen für beide förderlich zu sein, doch nach und nach stehen ihnen sowohl die jeweiligen verborgenen Familiengeheimnisse als auch das beiderseitige Temperament und ihre absolute Dickköpfigkeit mehr und mehr im Weg. Es beginnt eine Achterbahnfahrt der Gefühle, deren Verstrickungen sie sich nicht entziehen können …

Meine Meinung:

Meine Rezension möchte ich dieses mal etwas anders beginnen, denn das Erste, was bei diesem Buch auffällt, ist das Gewicht. Der Roman ist mit seinen fast 900 Seiten sehr umfangreich und dazu kommt, das scheinbar etwas dickeres Papier verwendet wurde, was dafür sorgt, dass das Buch sehr schwer ist. Gemütliches Einhändiges-Lesen ist damit leider nicht möglich.

Jetzt zum Inhalt:

Der Einstieg in die Geschichte ist ohne Probleme möglich. Man taucht direkt in die andere Zeit ein und findet sich sehr schnell in der Geschichte zurecht.

Highlights sind für mich zum einen die wunderbar ausgearbeiteten Figuren:Die Details, mit denen die Autorin die Figuren ausstattet machen sie besonders. Das andere Highlight ist, dass man beim Lesen kaum merkt, dass das Buch einen solchen Umfang hat. Die Seiten scheinen beim lesen nur so dahin zu fliegen. Dafür sorgt die Handlung, die nicht langatmig ist und durch spannende Stellen immer wieder Schwung bekommt.

Der Schreibstil der Autorin ist von Details geprägt, dass macht zum Einen die Geschichte lebensnah, zum Anderen aber kann es auch zu viel an Information sein.

Fazit:

Eine klare Leseempfehlung für Liebhaber von historischen Liebesromanen.

 

5 Bücher

5 von 5 Büchern

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Rezension zu >>Vergiss die Liebe nicht (Neuengland-Reihe 1)<< von Marie Force

Vorab möchte ich erwähnen, dass ich das Buch als Rezensionsexemplar über das „Marie Force – German Release Team“ erhalten habe (Danke dafür). Diese Rezension erfolgt jedoch ohne jedwede Einflussnahme.

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Autor: Marie Force 
Titel: Vergiss die Liebe nicht (Neuengland-Reihe 1)

Erscheinungsdatum: 10. Januar 2017
Verlag: HTJB, Inc.
Seiten:  410 Seiten
Format: Ebook/Taschenbuch
ISBN/ASIN: B01NA6OY20 /  978-1946136077

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Klapptext:

Ein Jahr nach dem schweren Autounfall seiner Frau, muss Jack Harrington sich der nur schwer zu ertragenden Realität stellen: Clare wird nicht wieder aus dem Koma aufwachen. Also tastet er sich ‒ hauptsächlich seiner drei Töchter wegen ‒ ins Leben zurück. Die erste neue Aufgabe des erfolgreichen Architekten ist die Planung eines Hotels in seiner Heimatstadt Newport, Rhode Island. Doch nichts hat ihn auf das vorbereitet, was er empfindet, als er zum ersten Mal Andi Walsh, der Chefdesignerin des neuen Projekts, begegnet.

Auch Andi fühlt sich sofort zu Jack hingezogen, aber nach einer katastrophalen Ehe ist das Letzte, was die alleinerziehende Mutter eines hörgeschädigten Sohnes braucht, eine komplizierte Beziehung mit einem verheirateten Mann. Dennoch wagen die beiden den Schritt in eine gemeinsame Zukunft. Doch gerade als sich willkommene Normalität im Leben der neuen Patchwork-Familie einstellt, geschieht ein Wunder und Jacks Ehefrau wacht auf …

Meine Meinung:

Der Einstieg war mir bei dieser Geschichte von Marie Force nur langsam möglich. Auch insgesamt kam mir der Schreibstil teilweise etwas gezogen, ja geradezu langatmig vor. Dennoch konnte mich die Geschichte letztlich begeistern.

Der etwas gezogene Anfang sorgt dafür, dass die Figuren realistisch rüberkommen und einen nachvollziehbaren Hintergrund bekommen. Dadurch das sie so authentisch gestaltet werden, fällt es einem im Verlauf des Romans immer leichter, sich mit ihnen zu identifizieren.

Leider ist gerade das zunehmende Tempo ein Problem, denn das Ende kommt, nachdem man endlich in der Geschichte drin ist, sehr schnell und abrupt. Die Lösung ist fast etwas zu einfach.

Da die Handlung in sich schlüssig ist und der Roman durchaus Potenzial besitzt, bekommt er von mir solide 3/5 Büchern.

Fazit:

Man braucht etas Durchhaltevermögen, aber dann kann man mit diesem Roman sehr viel Spaß haben.

 

3 Bücher

3 von 5 Büchern.

Rezension zu >>Tanz des Blutes (Black Dagger Legacy Band 2)<< von J. R. Ward

Tanz des Blutes

Autor: J. R. Ward
Titel: Tanz des Blutes (Black Dagger Legacy Band 2)

Erscheinungsdatum: 10. Juli 2017
Verlag: Heyne
Seiten:  544 Seiten
Format: Taschenbuch / Ebook
ISBN/ASIN: 978-3453318519 / B01MXV5WB8

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Klapptext:

Ein tragischer Schicksalsschlag machte den jungen Vampirkrieger Axe zu einem melancholischen Einzelgänger. Nun setzt er alles daran, in die Bruderschaft der BLACK DAGGER aufgenommen zu werden, denn nur im Kampf gegen die Lesser, so glaubt er, kann er seinem Leben einen neuen Sinn verleihen. Das ändert sich an dem Tag, an dem er der Aristokratentochter Elise als Bodyguard zugeteilt wird und sich mehr und mehr zu der schönen Vampirin hingezogen fühlt. Doch gerade als sich die erotische Leidenschaft zwischen den beiden in Liebe zu verwandeln scheint, droht ein dunkles Geheimnis aus Axes Vergangenheit alles zu zerstören …

Meine Meinung:

Wie immer nimmt einen der Schreibstil von J. R. Ward direkt für sich ein. Man taucht sofort in die Geschichte ein und will immer wissen, wie weiter geht. Die Spannung ist hoch. Leider muss ich bei diesem Band sagen, das es aber ein zwei Stellen gab, wo dieses Spannung ausnahmsweise nicht vorhanden war und ich mir etwas schwer getan habe weiter zu lesen. Dies lag in diesem Fall vor allem daran, dass in „Tanz des Blutes“ nicht nur die Geschichte von Axe und Elise zu finden ist, sondern es auch um Mary, Rhage und Bitty geht. Gerade letzterer Teil erfordert jedoch, dass man auf dem aktuellen Stand der Hauptreihe ist. Dieser ständige Wechsel ist zwar nett, da man erfährt, wie es mit liebgewonnenen Figuren weitergeht, jedoch geschah der Perspektivenwechsel teilweise auf Kosten der Spannung.

Die Charaktere können einen noch immer überzeugen. Besonders gut an dem Spinn-off gefällt mir, dass man mehr über andere Schichten der Vampirgesellschaft erfährt. Man bleibt nicht mehr nur bei der Bruderschaft oder dem Adel, sondern bekommt auch Einblicke in das Leben der „einfachen“ Vampire.

Fazit:

Eine lesenswerte Fortsetzung der Black Dagger. Dieses Mal aber eher etwas für Fans, die auch die Orginalserie gelesen haben.

4 Bücher

4 von 5 Büchern

Rezension zu >>Wenn gestern unser morgen wäre<< von Kristina Moninger

Vorab möchte ich erwähnen, dass ich das Buch als Rezensionsexemplar direkt von der Autorin erhalten habe (Danke dafür). Diese Rezension erfolgt jedoch ohne jedwede Einflussnahme.

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Autor: Kristina Moninger 
Titel: Wenn gestern unser morgen wäre

Erscheinungsdatum: 28. Juni 2017
Verlag: FeuerWerke Verlag 
Seiten:  300 Seiten
Format: Taschenbuch / Ebook
ISBN/ASIN: 978-3945362297 / B0731H6JXW

Hier zu kaufen: Amazon   Verlag

Klapptext:

Was wäre, wenn du eine zweite Chance bekämst? Eine, um alles wiedergutzumachen. Alles, was du so unglaublich falsch gemacht hast. Was würdest du ändern, was wiederholen?

Sara hat innerhalb weniger Tage so ziemlich jeden Fehler begangen, den sie begehen konnte. Mit scheinbar kleinen, aber ausschlaggebenden Entscheidungen hat sie in ihrem Leben so eine Kettenreaktion in Gang gesetzt, die sie gerne wieder rückgängig machen würde.
Als sie inmitten dieses Chaos ausgerechnet Matt vors Auto läuft und wenig später im Krankenhaus aufwacht, ist plötzlich nichts wie zuvor. Die Uhren wurden zurückgedreht und all das, was in der Woche vor dem Unfall passiert ist, scheint ungeschehen.
Sara hat nun die unbezahlbare Möglichkeit, die wichtigsten Tage ihres Lebens noch einmal neu zu erleben. Um endlich alles richtig zu machen …

Meine Meinung:

Der Einstieg in die Geschichte ist gut möglich und gerade der Anfang ist interessant gestaltet. Die Grundidee des Romans, dass man einige Tage in der Zeit zurückversetzt wird, ist zwar nicht neu, aber gut umgesetzt. Mich hat sie vor allem angesprochen, da vermutlich jeder schon mal in einer Situation war, in der man gerne etwas anders machen würde.

Die Geschichte ist spannend gestaltet und besitzt teilweise doch recht überraschende Wendungen. Der Schreibstil ist insgesamt flüssig zu lesen. Auszeichnen tut sich der Roman vor allem dadurch, dass sehr gefühlvoll ist und man beim lesen teilweise etwas emotional werden kann (im positiven Sinne).

Der einzige Wehmutstropfen für mich ist, dass ich etwas Zeit brauchte um mit den Protagonisten klarzukommen, doch letztlich konnte ich mich gut in sie (vor allem Sara) hineinversetzen.

Fazit:

Eine klare Leseempfehlung für alle Fans von Liebesromanen.

5 Bücher

5 von 5 Büchern

Rezension zu >>Chiberra<< von Dana Müller

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Autor: Dana Müller
Titel: Chiberra

Erscheinungsdatum: 27. März 2017
Verlag: Bookrix
Seiten:  195 Seiten
Format: Taschenbuch / Ebook
ISBN/ASIN: 978-3741863745 / B01N563GIH

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Klapptext:

Stell dir vor, du könntest mit der Kraft deiner Gedanken die Natur beherrschen, dich verteidigen und ganze Städte erbauen.

Auf dem weit entfernten Chiberra ist das möglich.

Lucy Anderson geht bei einem Streit im Bermudadreieck über Bord eines Passagierschiffs und gerät durch ein Portal nach Chiberra. Sie poltert in ein unglaubliches Abenteuer und ist plötzlich Teil einer Mission, deren Ausgang das Schicksal Chiberras besiegeln soll. Sie kann die Pracht dieser Welt kaum erfassen, doch hinter den schönsten Blumen verbergen sich die größten Gefahren.

Wird es Lucy gelingen, Chiberra zu retten?

Meine Meinung:

Man wird direkt zu Beginn in die Welt von Chiberra hineingezogen und findet sich schnell in einer fremden Welt wieder, die völlig anders ist, wie alles das man kennt. Leider kamen mir die Beschreibungen und auch die Welt an sich etwas überladen vor, so als wäre es alles zu viel. Das kann natürlich auch an den Eindrücken der Protagonistin liegen, die anfangs mit der Situation überfordert schien.

Allerdings muss ich sagen, dass ich mit Lucy so meine Schwierigkeiten hatte. Sie war mir gegenüber den Bewohnern von Chiberra und auch gegenüber ihren Schwestern viel zu gutgläubig. Teilweise kam sie fast etwas naiv rüber.

Insegsamt erscheint mir der Handlungsverlauf übertrieben positiv und nicht immer schlüssig und logisch (ala – „Ja ich bin nicht Tod also helfe ich mal eben die Dimension zu retten“).

Fazit:

Ich mag eigentlich den Schreibstil von Dana Müller, aber leider konnte mich Chiberra nicht überzeugen. Es ist mir zu überladen und überdreht.

2 Bücher

2 von 5 Büchern

Rezension zu >>Melody of Eden 1: Blutgefährten<< von Sabine Schulter

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Autor: Sabine Schulter
Titel: Melody of Eden 1: Blutgefährten

Erscheinungsdatum: 25. November 2016
Verlag: Dark Diamonds
Seiten:  302 Seiten
Format: Ebook
ISBN/ASIN: B01M275J8Y

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Klapptext:

Vampire – Mythos oder Wahrheit? Diese Frage stellt sich auch die 23-jährige Melody, als sie gemeinsam mit ihrer Freundin die unterirdischen Gänge ihrer Heimatstadt erforscht. Schon immer hat sie sich gefragt, ob es diese Wesen der Nacht tatsächlich gibt. Es wird gemunkelt, dass die Regierung ihre Existenz zu vertuschen versucht, und Melody würde nur zu gerne herausfinden, warum. Als sie plötzlich von einer unheimlichen Kreatur in die Tiefe gerissen und von einem unglaublich anziehenden Mann gerettet wird, ist ihr Wissensdurst nicht mehr zu stillen. Doch schon bald muss Melody herausfinden, dass es Wesen gibt, die man besser nicht auf sich aufmerksam macht…

Meine Meinung:

Melody ist von Vampiren fasziniert und bringt sich immer wieder in Schwierigkeiten mit ihrer Neugierde. Gleich zu Beginn des Romans steigt man mit solch einer Szene ein und ist dadurch direkt in der Vampirwelt mittendrin. Wie tief man immer weiter in diese verborgene Seite eindringt, merkt man erst im Verlauf des Romans.

Die Romance zwischen Melody und Eden deutet sich schon zu Beginn an. Sie nimmt allerdings erst langsam ihren Lauf. Es wirkt realistisch, da nicht gleich zu Anfang alles friede Freude Eierkuchen ist.

Der Schreibstil lässt sich sehr gut lesen und man ließt das Buch, wenn man es einmal angefangen hat, in einem Rutsch durch.

Interessant finde ich auch, wie die Vampire dargestellt werden. Es gibt zwei Arten, die wie so oft nicht gut miteinander auskommen. Allerdings finde ich es interessant, wie es dazu kommt, welche Art von Vampir man wird.

Fazit:

Eines meiner Lesehighlights des Monats. Ich bin schon gespannt wie es weitergeht.

5 Bücher

5 von 5 Büchern

Rezension zu >>Keep calm, Lady(Hard & Love 2)<< von Sara-Maria Lukas

Vorab möchte ich erwähnen, dass ich dieses Buch als Rezensionsexemplar vom Plaisir d’Amour Verlag erhalten habe (Danke dafür). Diese Rezension erfolgt jedoch ohne jegliche Beeinflussung.

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Autor: Sara-Maria Lukas

Titel: Keep calm, Lady(Hard & Love 2)

Erscheinungsdatum: 28. Januar 2017

Verlag: Plaisir d’Amour Verlag

Seiten:  260 Seiten

Format: Taschenbuch / Ebook

ISBN/ASIN: 978-3864952869 / B01MRAWW1B

Hier zu kaufen: Amazon  Verlag

 

Klapptext:

Emma ist vernünftig, intelligent und emanzipiert. Niemand weiß, dass sie heimlich in ihren Boss Steven Carter verliebt ist und sich nächtlichen devoten Lustschmerz-Fantasien mit ihm hingibt.
Für Steven Carter zählt nur das Geschäft. Sex und BDSM-Spiele ohne Verpflichtungen dienen seiner Entspannung – für Liebe hat er weder Zeit noch Nerven.
Doch alles ändert sich, als seine Mitarbeiterin Emma einen Nervenzusammenbruch erleidet und er sich um sie kümmern muss. Hilflos steht er vor dem heulenden Elend und weiß sich nur einen Rat: Cat und seine Brüder müssen helfen. Kurzerhand bringt er Emma auf das geerbte Anwesen an der Elbe – dabei nicht bedenkend, dass sie von den BDSM-Vorlieben der Carter-Brüder erfahren könnte …

Teil 2 der BDSM-Reihe „Hard & Love“.

Meine Meinung:

Anfangs hab ich das Buch, wie auch den ersten Teil, verschlungen. Leider war aber irgendetwas im 11. Kapitel, was dazu geführt hat, das ich völlig aus dem Lesefluss kam. Ich habe fast zwei Wochen gebraucht um ein Kapitel zu lesen, wobei ich für den Teil vorher, welcher viel größer war, nur zwei Tage gebraucht habe. Für den Rest habe ich dann wieder nur wenige Stunden gebrauch.

Ich erläutere meinen Lesefluss so deutlich, weil ich durch die Pause angefangen habe die Protagonistin anders zu betrachten. Gerade im Anfangsteil verhält sie sich sehr naiv. Das ist mir zu Beginn nicht so stark aufgefallen, doch wenn man so lange an einem Buch liest, ruft man sich die anderen Szenen wieder in Erinnerung und bewertet sie neu. Auch Am Ende ist mir aufgefallen, das Emma nicht dazulernt, sie scheint ihren Kollegen, die sie oft genug reingelegt haben, immer noch zu vertrauen.

Ich bin mir da sich das Buch zu 2/3 sehr gut lesen lässt, etwas unsicher in der Bewertung. Am Anfang hätte ich gesagt, dass das Buch eine 5/5 Bewertung verdient. Inzwischen neige ich fast zu einer 2/5 Bewertung. Da ich aber alles in allem die Lesezeit genossen habe, bewerte ich den Roman mit 3/5 Bücher.

Fazit:

Der zweite Teil der Reihe lässt sich zwar alles in allem noch gut lesen, aber irgendwie konnte er mich im Vergleich zum ersten Teil nicht vollständig überzeugen.

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3 von 5 Büchern