Rezension zu >>Winter, Liebe und ein Wiesel<< von Emma Wagner

Winter Liebe und ein Wiesel

RAutor: Emma Wagner
Titel: Winter, Liebe und ein Wiesel

Erscheinungsdatum: 1. Dezember 2017
Verlag: Independently published
Seiten:  480 Seiten
Format: Taschenbuch / Ebook
ISBN: 978-1973417637

Klapptext:

Von der Autorin des „Kindle Storyteller Award 2017“ – Finalisten „Wir. Für immer.“ und des Kindle Jahresbestsellers 2015 „Liebe und andere Fettnäpfchen“

Juli ist dreiundzwanzig, alleinerziehende Mutter und im Hinblick auf Männer nicht gerade mit Glück gesegnet. Auch mit ihrer chaotischen Familie hat sie mehr als genug Probleme am Hals. Doch das sind momentan noch ihre geringsten Sorgen, denn das familieneigene Antiquariat läuft mehr als schlecht und es stapeln sich die unbezahlten Rechnungen auf ihrem Tisch. Julis einzige Hoffnung: eine Beförderung in der Möbelfirma, in der sie arbeitet. Da ist es nicht unbedingt hilfreich, dass sie durch einen unglückseligen Zufall ihren Chef ins Krankenhaus bringt. Zu allem Überfluss droht der Verlust des Hauses, in dem Juli mit ihrer fünfjährigen Tochter, ihrer chaotischen Mutter und der spleenigen Großtante lebt. Das alles kurz vor Weihnachten. Und dann rennt ihr auch noch ständig dieser arrogante Leo über den Weg … Eine bezaubernde Geschichte über Zufälle, die keine sind, Liebe, die wirklich Liebe ist, und ein Wiesel, das … tut, was Wiesel eben so tun. Dieser Roman ist in sich abgeschlossen. Wer Spaß an wiederkehrenden Figuren hat, darf sich auf ein kleines Wiedersehen mit Charakteren aus „Eine Schildkröte macht noch keine Liebe“ sowie „Mit Ski, Charme und Pinguin“ freuen.

Meine Meinung:

Der Einstieg fiel mir dieses Mal nicht ganz so leicht. Die Handlung brauchte etwas bis sie in Schwung kam, dann ließ sich der Roman jedoch sehr zügig lesen. Die Spannung nahm mit jeder weiteren Seite zu und die Handlung erschien insgesamt logisch.

Wirklich gut gefallen hat mir, das die Figuren wie aus dem Leben gegriffen erscheinen. Es wird zwar auch mit dem einen oder anderen Klischee gearbeitet, doch das fand ich nicht hat sich gut in das Gesamtbild eingefügt. Dazu kommt, dass es ein Wiedersehen mit Charakteren aus anderen Geschichten gibt. Dennoch lässt sich die Geschichte vollständig eigenständig lesen.

Der Schreibstil lässt sich, wie von der Autorin gewohnt, leicht lesen und überzeugt durch die humorvolle und lockere Schreibweise. Allerdings kam die Romantik für mich anfangs etwas zu kurz.

Fazit:

Ein humorvoller, lockerer Roman mit anfänglichen Schwächen.

4 Bücher

4 von 5 Büchern

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Rezension zu >>Wie das Feuer zwischen uns (Romance Elements 2)<< von Brittainy C. Cherry

Wie das Feuer zwischen uns

Autor: Brittainy C. Cherry                   
Titel: Wie das Feuer zwischen uns (Romance Elements 2)

Erscheinungsdatum: 21. Juli 2017
Verlag: LYX
Seiten:  385 Seiten
Format: Taschenbuch / Ebook
ISBN/ASIN: 978-3736303560

Klapptext:

Es gab einmal einen Jungen, den ich liebte.

Logan Francis Silverstone und ich waren das komplette Gegenteil. Ich tanzte, er stand still. Er brachte kein Wort heraus, ich hörte nie auf zu reden. Er konnte sich kaum ein Lächeln abringen, während ich zu keinem einzigen finsteren Blick fähig war.

Doch in der Nacht, als er mir die Dunkelheit zeigte, die in ihm tobte, konnte ich nicht wegsehen.

Wir waren beide zerbrochen und zusammen doch irgendwie ganz. Alles an uns war falsch, und doch fühlte es sich irgendwie richtig an.
Bis zu dem Tag, als ich ihn verlor.

Es gab einmal einen Jungen, den ich liebte.

Und ich glaube, ein paar Atemzüge lang, für einige wenige Momente liebte er mich auch.

„Bewegend, atemberaubend, wunderschön und herzzerreißend!“ Bookbabes Unite

Meine Meinung:

Ähnlich wie der erste Band zeichnet sich auch diese Liebesgeschichte durch einen ungewohnten Tiefgang aus. Auch hier wechseln sich die Perspektiven ab und man erhält Einblicke in die Gefühlswelt von Logan und Alyssa. Dadurch kann man mit beiden gut mitfühlen und wird teilweise sogar zu Tränen gerührt. Auch dieses Mal werden schwierige Themen, die schwierige Kindheit von Logan und der unverrückbare Berufswunsch von Alyssa behandelt. Dadurch ist das Buch bestimmt keine auch keine leichte Lektüre, doch da Brittainy C. Cherry ihrem Schreibstil treu bleibt, sollten zumindestens Leser, die ihren Schreibstil mögen, gut damit klarkommen.

Fazit:

Noch besser als der 1. Band, der Stil bleibt ähnlich und die Geschichte gehört mit zu meinen Lesehighlights des Jahres.

5 Bücher

5 von 5 Büchern

Rezension zu >>Gestaltwandler: Streben nach Vollkommenheit<< von Katiya Cerna

Gestaltwandler

 

Autor: Katiya Cerna
Titel: Gestaltwandler: Streben nach Vollkommenheit

Erscheinungsdatum: 23. Januar 2017
Verlag: Eisermann Verlag
Seiten:  416 Seiten
Format: Ebook/ Taschenbuch
ISBN/ASIN: 978-3946172710

Klapptext:

Ryan Marlan ist zur Hälfte Gestaltwandler. Die Unvollkommenheit als sogenannter Halfer macht ihm sehr zu schaffen, doch das ändert sich, als ihm auf dem Nachhauseweg ein roter Vogel vor die Räder kommt. Er beschließt, das Tier mit in die Wandlervilla zu nehmen, um es gesund zu pflegen.

Einige Zeit lang scheint alles halbwegs glatt zu laufen. Doch schon bald spitzen sich die täglichen Schwierigkeiten mit dem Stiergewi Rick zu und dann muss sich Ryan auch noch seiner Vergangenheit stellen…

Denn der Meister hat sein Augenmerk erneut auf ihn gerichtet.

Meine Meinung:

Der Einstieg in Gestaltwandler klappt relativ gut, auch wenn man erst einmal alle Protagonisten kennen lernen muss und das zu Anfang etwas viel werden kann.

Die Figuren erscheinen gut durchdacht und die Geschichte ist in sich schlüssig. Mir hat leider teilweise die Spannung gefehlt und die Story hat sich dadurch für meinen Geschmack zu zäh lesen lassen.

Der Schreibstil war so gar nicht mein Fall. Gerade weil er sich zu sehr in Details verstrickt und den Leser dadurch einfach verliert. So lebensnah man alles darstellen möchte, manchmal wären weniger verschiedene Bezeichnungen und Details einfach besser gewesen.

Das merkt man auch bei der wörtlichen Rede, die teilweise einfach nicht mehr klar einem Sprecher zuzuordnen ist und daher wieder den Lesefluss stört. Das ist sehr Schade, weil die Idee hinter dem Ganzen mir wirklich gut gefallen hat.

Gut fand ich außerdem, dass zeitweise der Leser direkt angesprochen wurde. Das ist etwas, was man nun wirklich nicht all zu oft erlebt und was einen noch mehr ins Geschehen einbindet.

Fazit:

Leider nicht mein Fall, auch wenn es bestimmt den einen oder anderen Geschmack treffen kann. Eine gute Idee, doch leider wurde sie nicht überzeugend umgesetzt.

2 Bücher

2 von 5 Büchern

Rezension zu >>Nur kein Herzog<< von Christi Caldwell

Nur kein Herzog

Autor: Christi Caldwell
Titel: Nur kein Herzog

Erscheinungsdatum: 18. Juli 2017
Verlag: Montlake Romance
Seiten:  204 Seiten
Format: Taschenbuch / Ebook
ISBN/ASIN: 978-1542048262

Klapptext:

Der neue Roman von Bestseller-Autorin Christi Caldwell, der Meisterin historischer Liebesgeschichten.

Seit Lady Imogen Moore von ihrem Verlobten, einem einflussreichen Herzog, sitzen gelassen wurde, glaubt sie nicht mehr an die große Liebe. Nie wieder will sie sich dem Schmerz eines gebrochenen Herzens aussetzen und ist entschlossen, sich einen höflichen, respektablen Gentleman als Ehemann zu suchen.

Lord Alex Edgerton will das Leben in vollen Zügen genießen. Als er gegen seinen Willen dazu verdonnert wird, die Anstandsdame für seine Schwester und deren Freundin Lady Imogen zu spielen, ist der berüchtigte Lebemann und Frauenheld zunächst wenig begeistert. Aber schon bald fühlt er sich unwiderstehlich hingezogen zu der resoluten Miss. Doch die Lady hat genug von treulosen Edelmännern, seien sie auch noch so charmant. Nun muss Alex seine ganze Verführungskunst einsetzen, um Imogen zu beweisen, dass er genau der Richtige für sie ist …

Meine Meinung:

Der Einstieg gelingt dem Leser sehr leicht und durch spritzige Dialoge nimmt die Geschichte schnell fahrt auf. Christi Caldwell besitzt einen Schreibstil, durch den man beim Lesen häufiger schmunzeln und lachen muss. Die Handlung ist zwar teilweise sehr vorhersehbar, aber bei einem Roman im Stil eines „Historicals“ finde ich das nicht weiter schlimm.

Etwas schade finde ich, dass das Buch so schnell vorbei war und das Ende zu abrupt kam. Ersteres entsteht unter anderem dadurch das die Figuren zwar die Möglichkeit zur Identifikation bieten, aber dennoch zu flach bleiben.

Fazit:

Ein leichter, amüsanter Roman, mit kleineren Schwachstellen.

4 Bücher

4 von 5 Büchern

Rezension zu >>Requia: Heimkehr<< von Olivia Mae

Vorab möchte ich erwähnen, dass ich das Buch als Rezensionsexemplar direkt von der Autorin erhalten habe (Danke dafür). Diese Rezension erfolgt jedoch ohne jedwede Einflussnahme.

Requia.jpg

 

Autor: Olivia Mae
Titel: Requia: Heimkehr

Erscheinungsdatum: 17. März 2017
Verlag: Amazon Media EU S.à r.l.
Seiten: 321 Seiten
Format: Gebunden / Ebook
ISBN/ASIN: 978-3950443028

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Klapptext:

Requia – Staffel 1
Die Welt wie Yana sie kannte ist nicht mehr. Alles hat sich verändert, das Blut in ihren Adern ist sprichwörtlich nicht mehr rot. Sie wird zur Requianerin, verliert den Status eines Erdbewohners und damit auch all ihre Wurzeln.
Gemeinsam mit ihrem Seelenband beginnt die aufregende Reise, in welcher sie nicht nur sich selbst retten muss, sondern auch einem ganzen Planeten die Treue schwört – Aurelis.
Aber kann das Unmögliche machbar gemacht werden? Die Feinde sind stärker als sie, älter als sie, magisch begabter als sie …
Sie hat nur einen Vorteil, und den spielt sie eiskalt aus:

Sie denkt wie ein Mensch, handelt wie ein Mensch – kämpft wie ein Mensch …
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Wenn dir die Wahl gelassen wird zwischen Sterblichkeit und Unsterblichkeit – wie würdest du entscheiden?

Wärest du bereit, alles, was du kennst und was dich ausmacht gegen das Unbekannte zu tauschen? Dich neu zu erschaffen – wie ein Phönix aus der Asche zu steigen?
Wärest du bereit für die Rolle einer Prinzessin? Eines Fahirs? Einer Verstoßenen oder eines Jägers? Und wichtiger als all dies – wärest du bereit, diese Rolle jederzeit zu verändern? Vom Jäger zum Gejagten, von der Prinzessin zur Verstoßenen? Vom Fahir zum einfachen Feuermagier?

Wähle weise, denn du wirst keine zweite Chance bekommen.

Meine Meinung:

Der Einstieg in den Roman hat sich etwas schwierig gestaltet, da es Anfangs sehr viele Perspektivenwechsel gibt. Bei mir haben diese für Verwirrung gesorgt. Allerdings wird das besser bzw. man gewöhnt sich an die wechselnden Sichtweisen.

Diese sorgen auch dafür, das man immer hautnah am Geschehen ist und das Tempo der Geschichte relativ hoch bleibt. Leider gab es aber gerade in der Mitte einige Stellen, die sich doch etwas gezogen haben. Zum Ende hin wurde das Tempo wieder besser.

Auch schwierig fand ich die verschiedenen Ortswechsel, aber ähnlich wie bei den Sichtweisen hat man hier mit der Zeit einen besseren Überblick bekommen. Gerade am Anfang hat die Geschichte meiner Meinung nach jedoch etwas zu viel Input bekommen.

Auszeichnen tut sich die Geschichte durch zwei Dinge: Zum einen ihren Schreibstil und zum anderen ihre Figuren.

Der Schreibstil ist an manchen Stellen zwar auf den ersten Blick merkwürdig, da die Autorin Österreicherin ist und daher auch im österreichischen Deutsch schreibt. Die kleinen Unterschiede machen den Schreibstil außergewöhnlich, auch wenn man erstmal darüber stolpert.

Die Charaktere sind deshalb so lobenswert, weil sie direkt von Anfang an einen sehr starken Eindruck hinterlassen. Man weiß sofort, ob man die Figur mag oder nicht. Dabei blieb aber trotzdem oft genug noch etwas rätselhaftes an ihnen. Die Zuordnung, zu welcher Seite (gut/böse) sie gehören, ist dabei auch nicht immer direkt klar. Wodurch man ihrer Geschichte weiter folgen will. Wirklich herausgestochen hat für mich niemand, doch es fiel mir leichter mich in einige von ihnen hineinzuversetzen, da sie noch authentischer gezeichnet waren (z.B. Yana).

Etwas ärgerlich fand ich das Ende, da es noch sehr viel offen lässt, aber das war bei einer Reihe wohl nicht anders zu erwarten.

Fazit:

Dar Auftakt der Reihe hat Potenzial. Es gibt zwar einige Dinge an die man sich erst gewöhnen muss, doch es macht Spaß den Figuren zu folgen.

 

4 Bücher

4 von 5 Büchern

Rezension zu >>Die Gabe der Könige<< von Robin Hobb

Die Gabe der Könige

Autor: Robin Hobb
Titel: Die Gabe der Könige: Roman (Die Chronik der Weitseher, Band 1)

Erscheinungsdatum: 01. August 2017
Verlag: Penhaligon Verlag
Seiten:  608 Seiten
Format: Taschenbuch / Ebook
ISBN/ASIN: 978-3764531836

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Klapptext:

Er dient seinem König bis in den Tod – ein Meisterwerk voll Magie, Spannung und Emotionen.

Fitz ist ein Bastard, der Sohn eines Prinzen und eines Bauernmädchens. Doch schon in jungen Jahren nimmt ihn der König in seine Dienste. Noch ahnt Fitz nicht, was er für seine Treue aufgeben muss – seine Ehre, seine Liebe, sogar sein Leben! Denn die Intrigen bei Hofe sind mannigfaltig, und Fitz kann seine Augen nicht vor dem drohenden Unheil verschließen, das dem Reich droht. Doch da befiehlt ihm der König, genau das zu tun. Fitz muss sich entscheiden: Wird er gehorchen oder seinem eigenen Gewissen folgen?

Dieses Buch ist bereits unter dem Titel »Der Adept des Assassinen« im Bastei-Lübbe Verlag erschienen und unter dem Titel »Der Weitseher« im Heyne Verlag

Meine Meinung:

Bei dem Buch handelt es sich um eine Neuauflage eines Titels, um den ich sehr lange Zeit rumgeschlichen bin. Immer wieder hatte ich den „Weitseher“ in Buchhandlungen in der Hand und habe ihn doch wieder weggelegt. Bei der Neuauflage habe ich mir dann gesagt: „Was soll´s, jetzt liest du es endlich.“ Ich muss sagen ich war vollauf begeistert und ich ärgere mich, dass ich die Geschichte nicht schon früher gelesen habe.

Der Schreibstil von Robin Hobb fesselt einen von der ersten Seite an und sie bleibt bis zu letzten Seite spannend. Die Sichtweise des Erzählers ist anfangs etwas gewöhnungsbedürftig, da es die Sicht eines Kindes ist, doch man gewöhnt sich schnell daran und irgendwie bekommt die Geschichte dadurch auch ihren eigenen Charm.

Auch positiv aufgefallen ist mir, das Fitz sich weiterentwickelt. Am Anfang merkt man noch wie unscheinbar und unschuldig dieser Junge ist, doch er entwickelt sich weiter und wird von seinem Umfeld geprägt. Auch die anderen Figuren machen Veränderungen durch.

Etwas merkwürdig fand ich das Zusammenbringen von Historischem Roman und Fantasy, das hat mich auch früher immer abgehalten, zu dieser Reihe zu greifen. Doch ich muss sagen, dass die Verbindung wirklich gelungen ist und ich mich wohl an weitere Bücher mit solchen Genremixen ran trauen werde.

Fazit:

Eine klare Leseempfehlung!

5 Bücher

5 von 5 Büchern

Rezension zu >>Schatten über den Weiden<< von Nora Roberts

Schatten über den Weiden

Autor: Nora Roberts
Titel: Schatten über den Weiden

Erscheinungsdatum: 12. Dezember 2016
Verlag: Diana Verlag
Seiten:  560 Seiten
Format: Taschenbuch / Ebook
ISBN/ASIN: 978-3453359178

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Klapptext:

Ein Brief von ihrer tot geglaubten Mutter führt Kelsey nach Virginia. Jahrelang saß Naomi für einen ungeklärten Mord im Gefängnis. Auf dem Gestüt lernen sich die beiden Frauen langsam kennen, und Kelsey entdeckt ihre Leidenschaft für Pferde. Dabei kommt sie auch dem attraktiven Gabe Slater vom Nachbarhof näher. Doch das idyllische Landleben trügt. Als Kelsey versucht, das Geheimnis ihrer Mutter zu entschlüsseln, beginnen sich die Geschehnisse von damals auf mysteriöse Weise zu wiederholen.

Meine Meinung:

Wie bei fast allen Büchern von Nora Roberts ist mir auch hier der Einstig in die geschichte nicht sehr leicht gefallen. Ich brauche immer eine ganze Weile, bis ich in ihren Geschichten drin bin. Dann jedoch kann ich das Buch meistens nicht mehr aus der Hand legen. Mit dieser Geschichte war das ähnlich.

Wie immer geht es um ein Familiendrama, mit allen Höhen und Tiefen, aber die Hintergründe der Story waren dieses mal etwas zu detailliert ausgearbeitet, das hat leider immer wieder mal die Spannung rausgenommen.

Die Figuren wirken lebensecht – mit all ihren Problemen. Auch die Handlung wirkt dadurch, auch zu Beginn, schon sehr authentisch.  Leider ist das Ende hingegen etwas abrupt. Dadurch, das ich sonst hauptsächlich Trilogien oder Reihen von Nora Roberts gelesen habe, mag ich einen anderen Stil von ihr gewohnt sein, doch in diesem Fall, war das Ende nicht wirklich rund.

Fazit:

Ein solider Roman von Nora Roberts, allerdings nicht so gut wie viele ihrer anderen.

3 Bücher

3 von 5 Büchern