Rezension zu >>Gestaltwandler: Streben nach Vollkommenheit<< von Katiya Cerna

Gestaltwandler

 

Autor: Katiya Cerna
Titel: Gestaltwandler: Streben nach Vollkommenheit

Erscheinungsdatum: 23. Januar 2017
Verlag: Eisermann Verlag
Seiten:  416 Seiten
Format: Ebook/ Taschenbuch
ISBN/ASIN: 978-3946172710

Klapptext:

Ryan Marlan ist zur Hälfte Gestaltwandler. Die Unvollkommenheit als sogenannter Halfer macht ihm sehr zu schaffen, doch das ändert sich, als ihm auf dem Nachhauseweg ein roter Vogel vor die Räder kommt. Er beschließt, das Tier mit in die Wandlervilla zu nehmen, um es gesund zu pflegen.

Einige Zeit lang scheint alles halbwegs glatt zu laufen. Doch schon bald spitzen sich die täglichen Schwierigkeiten mit dem Stiergewi Rick zu und dann muss sich Ryan auch noch seiner Vergangenheit stellen…

Denn der Meister hat sein Augenmerk erneut auf ihn gerichtet.

Meine Meinung:

Der Einstieg in Gestaltwandler klappt relativ gut, auch wenn man erst einmal alle Protagonisten kennen lernen muss und das zu Anfang etwas viel werden kann.

Die Figuren erscheinen gut durchdacht und die Geschichte ist in sich schlüssig. Mir hat leider teilweise die Spannung gefehlt und die Story hat sich dadurch für meinen Geschmack zu zäh lesen lassen.

Der Schreibstil war so gar nicht mein Fall. Gerade weil er sich zu sehr in Details verstrickt und den Leser dadurch einfach verliert. So lebensnah man alles darstellen möchte, manchmal wären weniger verschiedene Bezeichnungen und Details einfach besser gewesen.

Das merkt man auch bei der wörtlichen Rede, die teilweise einfach nicht mehr klar einem Sprecher zuzuordnen ist und daher wieder den Lesefluss stört. Das ist sehr Schade, weil die Idee hinter dem Ganzen mir wirklich gut gefallen hat.

Gut fand ich außerdem, dass zeitweise der Leser direkt angesprochen wurde. Das ist etwas, was man nun wirklich nicht all zu oft erlebt und was einen noch mehr ins Geschehen einbindet.

Fazit:

Leider nicht mein Fall, auch wenn es bestimmt den einen oder anderen Geschmack treffen kann. Eine gute Idee, doch leider wurde sie nicht überzeugend umgesetzt.

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Rezension zu >>Requia: Heimkehr<< von Olivia Mae

Vorab möchte ich erwähnen, dass ich das Buch als Rezensionsexemplar direkt von der Autorin erhalten habe (Danke dafür). Diese Rezension erfolgt jedoch ohne jedwede Einflussnahme.

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Autor: Olivia Mae
Titel: Requia: Heimkehr

Erscheinungsdatum: 17. März 2017
Verlag: Amazon Media EU S.à r.l.
Seiten: 321 Seiten
Format: Gebunden / Ebook
ISBN/ASIN: 978-3950443028

Hier zu kaufen: klick

Klapptext:

Requia – Staffel 1
Die Welt wie Yana sie kannte ist nicht mehr. Alles hat sich verändert, das Blut in ihren Adern ist sprichwörtlich nicht mehr rot. Sie wird zur Requianerin, verliert den Status eines Erdbewohners und damit auch all ihre Wurzeln.
Gemeinsam mit ihrem Seelenband beginnt die aufregende Reise, in welcher sie nicht nur sich selbst retten muss, sondern auch einem ganzen Planeten die Treue schwört – Aurelis.
Aber kann das Unmögliche machbar gemacht werden? Die Feinde sind stärker als sie, älter als sie, magisch begabter als sie …
Sie hat nur einen Vorteil, und den spielt sie eiskalt aus:

Sie denkt wie ein Mensch, handelt wie ein Mensch – kämpft wie ein Mensch …
_____________________________________________________________________

Wenn dir die Wahl gelassen wird zwischen Sterblichkeit und Unsterblichkeit – wie würdest du entscheiden?

Wärest du bereit, alles, was du kennst und was dich ausmacht gegen das Unbekannte zu tauschen? Dich neu zu erschaffen – wie ein Phönix aus der Asche zu steigen?
Wärest du bereit für die Rolle einer Prinzessin? Eines Fahirs? Einer Verstoßenen oder eines Jägers? Und wichtiger als all dies – wärest du bereit, diese Rolle jederzeit zu verändern? Vom Jäger zum Gejagten, von der Prinzessin zur Verstoßenen? Vom Fahir zum einfachen Feuermagier?

Wähle weise, denn du wirst keine zweite Chance bekommen.

Meine Meinung:

Der Einstieg in den Roman hat sich etwas schwierig gestaltet, da es Anfangs sehr viele Perspektivenwechsel gibt. Bei mir haben diese für Verwirrung gesorgt. Allerdings wird das besser bzw. man gewöhnt sich an die wechselnden Sichtweisen.

Diese sorgen auch dafür, das man immer hautnah am Geschehen ist und das Tempo der Geschichte relativ hoch bleibt. Leider gab es aber gerade in der Mitte einige Stellen, die sich doch etwas gezogen haben. Zum Ende hin wurde das Tempo wieder besser.

Auch schwierig fand ich die verschiedenen Ortswechsel, aber ähnlich wie bei den Sichtweisen hat man hier mit der Zeit einen besseren Überblick bekommen. Gerade am Anfang hat die Geschichte meiner Meinung nach jedoch etwas zu viel Input bekommen.

Auszeichnen tut sich die Geschichte durch zwei Dinge: Zum einen ihren Schreibstil und zum anderen ihre Figuren.

Der Schreibstil ist an manchen Stellen zwar auf den ersten Blick merkwürdig, da die Autorin Österreicherin ist und daher auch im österreichischen Deutsch schreibt. Die kleinen Unterschiede machen den Schreibstil außergewöhnlich, auch wenn man erstmal darüber stolpert.

Die Charaktere sind deshalb so lobenswert, weil sie direkt von Anfang an einen sehr starken Eindruck hinterlassen. Man weiß sofort, ob man die Figur mag oder nicht. Dabei blieb aber trotzdem oft genug noch etwas rätselhaftes an ihnen. Die Zuordnung, zu welcher Seite (gut/böse) sie gehören, ist dabei auch nicht immer direkt klar. Wodurch man ihrer Geschichte weiter folgen will. Wirklich herausgestochen hat für mich niemand, doch es fiel mir leichter mich in einige von ihnen hineinzuversetzen, da sie noch authentischer gezeichnet waren (z.B. Yana).

Etwas ärgerlich fand ich das Ende, da es noch sehr viel offen lässt, aber das war bei einer Reihe wohl nicht anders zu erwarten.

Fazit:

Dar Auftakt der Reihe hat Potenzial. Es gibt zwar einige Dinge an die man sich erst gewöhnen muss, doch es macht Spaß den Figuren zu folgen.

 

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Rezension zu >>Chiberra<< von Dana Müller

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Autor: Dana Müller
Titel: Chiberra

Erscheinungsdatum: 27. März 2017
Verlag: Bookrix
Seiten:  195 Seiten
Format: Taschenbuch / Ebook
ISBN/ASIN: 978-3741863745 / B01N563GIH

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Klapptext:

Stell dir vor, du könntest mit der Kraft deiner Gedanken die Natur beherrschen, dich verteidigen und ganze Städte erbauen.

Auf dem weit entfernten Chiberra ist das möglich.

Lucy Anderson geht bei einem Streit im Bermudadreieck über Bord eines Passagierschiffs und gerät durch ein Portal nach Chiberra. Sie poltert in ein unglaubliches Abenteuer und ist plötzlich Teil einer Mission, deren Ausgang das Schicksal Chiberras besiegeln soll. Sie kann die Pracht dieser Welt kaum erfassen, doch hinter den schönsten Blumen verbergen sich die größten Gefahren.

Wird es Lucy gelingen, Chiberra zu retten?

Meine Meinung:

Man wird direkt zu Beginn in die Welt von Chiberra hineingezogen und findet sich schnell in einer fremden Welt wieder, die völlig anders ist, wie alles das man kennt. Leider kamen mir die Beschreibungen und auch die Welt an sich etwas überladen vor, so als wäre es alles zu viel. Das kann natürlich auch an den Eindrücken der Protagonistin liegen, die anfangs mit der Situation überfordert schien.

Allerdings muss ich sagen, dass ich mit Lucy so meine Schwierigkeiten hatte. Sie war mir gegenüber den Bewohnern von Chiberra und auch gegenüber ihren Schwestern viel zu gutgläubig. Teilweise kam sie fast etwas naiv rüber.

Insegsamt erscheint mir der Handlungsverlauf übertrieben positiv und nicht immer schlüssig und logisch (ala – „Ja ich bin nicht Tod also helfe ich mal eben die Dimension zu retten“).

Fazit:

Ich mag eigentlich den Schreibstil von Dana Müller, aber leider konnte mich Chiberra nicht überzeugen. Es ist mir zu überladen und überdreht.

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Blogtour „Novus Ordo Seclorum“: Tag 2: Die Protagonistin

Blogtour „Novus Ordo Seclorum“

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Gestern konntet ihr einen ersten Eindruck von Novus Ordo Seclorum gewinnen, heute möchtet ich euch die Protagonistin etwas näher vorstellen. Morgen geht die Blogtour dann mit dem Antagonisten weiter.

Die Protagonistin

Bevor ich euch die Protagonistin Mara näher vorstelle, solltet ihr vermutlich erst einmal einen ersten Eindruck von ihr bekommen.

Steckbrief:

Name: Mara

Beruf: freie Journalistin

Aussehen: feuriges Haar und ein unschuldiges sommersprossiges Gesicht

Kontakte: Eltern (tot), Magnus (Verlobter), Marie (beste Freundin), Gwen (Tante), etc.

Sonstiges: hat ein Faible für irische Geschichte und Mythologie, „Ihre Zeit des Heldentums ist noch nicht gekommen“-meint Frederick

Maras Charakter

Mara sieht, was viele nicht mehr sehen: Die Welt geht zugrunde. Naturkatastrophen, Überwachung, Ausbeutung scheinen an der Tagesordnung zu stehen. Doch auch wenn sie sieht, was vor sich geht, so ist sie machtlos, da niemand ihre Story abdrucken will. Sie kommt sich paranoid vor, da sie glaubt, dass ihr Verlobter dabei die Finger im Spiel hat, immerhin arbeitet er für die Regierung. Was genau seine Aufgabe ist weiß sie jedoch nicht. Ihre Überzeugung, dass etwas großes bevorsteht und irgendjemand es mit aller Macht vertuschen will, lässt Mara wie eine Verschwörungstheoretikerin wirken.

Sie erscheint mir gerade Anfangs im Bezug auf Magnus sehr naiv. Sie hat zwar unlängst erkannt, dass etwas mit ihm nicht stimmt und dass in ihrer Beziehung etwas falsch läuft, doch irgendwie kommt sie mir noch zu gutgläubig vor, so wie sie ihm immer wieder von ihren Storyideen berichtet, deren Veröffentlichung er dann verhindern kann. Gleichzeitig aber hat sie einen Blick für das große Ganze und in diesem Zusammenhang ist sie nicht im geringsten gutgläubig. Sie sieht, dass die Demokratie zur Diktatur wurde und die Menschen nicht mehr als hilflose Marionetten sind.

Magnus lenkt sie mit genau derselben Taktik ab, mit der er sie ablenken wollte: einer Hochzeit. An der Wahl des Rings erkennt Mara, wie wenig er sie eigentlich kennt, da der Ring so gar nicht ihrem Geschmack entspricht und ihr viel zu klobig und protzig erscheint.

Der Glaube an einen großen Konflikt zwischen Gut und Böse erscheint Mara immer wahrscheinlicher. Nicht zuletzt, da sie merkwürdige Träume hat, in denen sie immer wieder einen Mann sieht, der ihr bekannt vorkommt, den sie aber nicht kennt. Auch Magnus sieht sie in diesen Träumen, wie er mit diesem Mann kämpft.

Angesichts der merkwürdigen Ereignisse im Buchladen, der Begegnung mit Maries Bruder Frederick und den Gesprächen mit der jungen Frau, kann man verstehen, warum Mara beginnt zu zweifeln. Doch auch wenn ihr alles verrückt erscheint, erkennt sie letztlich  (ihrer guten Intuition sei dank) den Ernst ihrer Situation und macht sich auf nach Irland zu ihrer Tante Gwen, deren Gut sie erben soll.

Doch auch in Irland kommt sie nicht wirklich zur Ruhe. Wenn ihr mehr über Mara erfahren wollt, rate ich euch: Lest das Buch.

 

Blogtourfahrplan:

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Tag 1:http://bookwormdreamers.blogspot.de/2017/03/novus-ordo-seclorum-blogtour-novus-ordo.html

Tag 2: HIER!!!

Tag 3: https://buecherleser.com/2017/03/28/blogtour-novus-ordo-seclorum-das-erbe-der-sidhe-von-gabriela-swoboda

Tag 4: http://readingisliketakingajourney.blogspot.de/

Tag 5: http://elchisworldofbooks.blogspot.de/2017/03/blogtour-station-5-novus-ordo-seclorum.html

Tag 6: http://tausend-leben.blogspot.de/

Tag 7: http://buchblog.schreibtrieb.com/christliche-und-keltische-traditionen-in-novus-ordo-seclorum

Tag 8: Gewinnerbekanntgabe und Überraschung

 

Gewinnfrage: Wie sieht es mit euch aus: Vertraut ihr blind der Regierung oder hinterfragt ihr auch mal Entscheidungen?

 

Gewinn

 5×1 Gewinnpaket bestehend aus einem E-Book „Novus Ordo Seclorum“ + Goodiepaket

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Teilnahmebedingungen für das Gewinnspiel:

Die Teilnahme an dem Gewinnspiel ist ab einem Alter von 18 Jahren möglich. Falls Du unter 18 Jahre alt sein solltest, ist eine Teilnahme nur mit Erlaubnis des Erziehungs-/Sorgeberichtigten möglich.
Der Versand der Gewinne erfolgt nur innerhalb Deutschland, Österreich und Schweiz, wobei der Rechtsweg hier ausgeschlossen ist. Für den Postversand wird keinerlei Haftung übernommen.
Eine Barauszahlung der Gewinne ist leider nicht möglich.
Als Teilnehmer erklärt man sich einverstanden, dass die Adresse an die Autorin/ an den Autor oder an den Verlag im Gewinnfall übersendet werden darf und man als Gewinner öffentlich genannt werden darf.
Jede teilnahmeberechtigte Person darf einmal pro Tag an dem Gewinnspiel teilnehmen. Mehrfachbewerbungen durch verschiedene Vornamen, Nachnamen, Emailadressen oder einem Pseudonym sind unzulässig und werden bei der Auslosung ausgeschlossen.
Das Gewinnspiel wird von CP – Ideenwelt organisiert.
Das Gewinnspiel wird von Facebook nicht unterstützt und steht in keiner Verbindung zu Facebook.
Sollte der Gewinner sich im Gewinnfall nach Bekanntgabe innerhalb von 7 Tagen nicht bei CP-Ideenwelt melden, rückt ein neuer Gewinner nach und man hat keinen Anspruch mehr auf seinen Gewinn.
Das Gewinnspiel endet am 01.04.2017 um 23:59 Uhr.

Blogtour „Supernatural Retirement“: Tag 2: Stonehenge

Blogtour „Supernatural Retirement“

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Nachdem ihr gestern einen ersten Einblick in das Buch erhalten habt und erste Infos zur Autorin bekamt, erzähle ich euch heute etwas über die Mythen von Stonehenge, welches in dem Buch eine wichtige Rolle spielt.

Stonehenge

»Stonehenge ist ein sehr alter und sehr magischer Ort«, sagte
Archie. »Man sagt ihm viele Legenden nach. Welche davon wahr sind
und welche nicht, weiß niemand so genau.«

Quelle: Supernatural Retirement, S. 112.

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Bildquelle: https://pixabay.com/de/

Stonehenge werden viele Legenden nachgesagt, viele Menschen beschäftigen sich damit, welche Grundlagen diese haben oder ob doch nur alles frei erfunden ist. Auch Mara aus dem Roman versucht ihren Mitbewohnern zu erklären, was es mit Stonehenge auf sich hat:

»Teile von Stonehenge sind neusten Forschungen zu Folge etwa
elftausend Jahre alt«, begann Mara. »Die Kelten errichteten dieses
Monument einst als Kultstätte. Damals, als sich die Menschen noch
nicht wie die Karnickel vermehrt hatten, war es für unsereins noch
möglich, offen und nicht im Verborgenen zu leben. Das mussten
prächtige, glorreiche Zeiten gewesen sein. Nun gut, aber ich
schweife ab. Auch viele meiner Vorfahren lebten oder pilgerten im
Lauf der Jahrtausende nach England. Der Steinkreis war nicht nur
Zierde, er war viel mehr als das. Er diente sowohl als Tempel und
auch als Opferstätte. Außerdem befindet sich ein Erdportal
darunter. Die Druiden waren mächtige Magier. Sie waren die
Einzigen, die dunkle Magie und Lichtmagie zu gleichen Teilen
beherrschten[…]

Quelle: Supernatural Retirement, S. 112.

Um Stonehenge und dessen Entstehung gibt es jedoch auch viele andere Legenden und Sagen. Die Druiden sind meist das erste, das mit dem Steinkreis in Verbindung gebracht wird, aber auch einige andere Mythen verbindet man mit Stonehenge.

Ein Mythos, der immer wieder mit den Steinen in Verbindung gebracht wird, ist die Artussage. So heißt es Merlin habe Stonehenge von Irland nach England gebracht oder Ambrosius Aurelianus, Uther Pendragon und Konstantin III. seien im Kreisinneren begraben worden. Historisch belegt ist davon jedoch nichts.

Eine andere Sage, die mit Stonehenge in Verbindung gebracht wird ist die Sage des Fersensteins („Heel Stone“).  Dieser Sage nach kaufte der Teufel die Steine bei einer Frau in Irland und brachte sie zur Salisbury Plain. Wer sich für diese Sage erinnert, kann hier mehr dazu finden.

Andere Sagen unterscheiden vor allem zwischen den Grauen Riesen und den Blausteinen, denen man Heilkräfte nachsagte.

Ich kann euch vor allem dieses Video (https://youtu.be/zR0iin7QOps) an Herz legen, da es Einblicke in eine Vielfalt von Ansätzen gibt und Stonehenge sogar älter zu sein scheint, als man vermuten würde.

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Bildquelle: https://pixabay.com/de/

Blogtourfahrplan:

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Tag 1: Carmen Gerstenberger und ihr Buch „Supernatural Retirement“ (http://yviskleinewunderwelt.blogspot.de/)

Tag 2: Stonehenge (HIER!!!)

Tag 3: Altersheim für Übernatürliche (http://bitterbluesbookworld.blogspot.com/)

Tag 4: Die verschiedenen Bewohner (https://fraeulein-m-liebt-buecher.de/)

Tag 5: Magie (http://www.booksonfire.de/)

Tag 6: Der Koh-i-Noor (http://derbuecherkessel.blogspot.de/)

Tag 7: Druiden (https://fraeulein-m-liebt-buecher.de/)

Tag 8: Gewinnspielauslosung auf allen Blogs

Gewinnfrage: Was für Mythen rund um Stonehenge sind euch bekannt?

Gewinn

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1 signiertes Print

Teilnahmebedingungen für das Gewinnspiel:

Die Teilnahme an dem Gewinnspiel ist ab einem Alter von 18 Jahren möglich. Falls Du unter 18 Jahre alt sein solltest, ist eine Teilnahme nur mit Erlaubnis des Erziehungs-/Sorgeberichtigten möglich.
Der Versand der Gewinne erfolgt nur innerhalb Deutschland, Österreich und Schweiz, wobei der Rechtsweg hier ausgeschlossen ist. Für den Postversand wird keinerlei Haftung übernommen.
Eine Barauszahlung der Gewinne ist leider nicht möglich.
Als Teilnehmer erklärt man sich einverstanden, dass die Adresse an die Autorin/ an den Autor oder an den Verlag im Gewinnfall übersendet werden darf und man als Gewinner öffentlich genannt werden darf.
Jede teilnahmeberechtigte Person darf einmal pro Tag an dem Gewinnspiel teilnehmen. Mehrfachbewerbungen durch verschiedene Vornamen, Nachnamen, Emailadressen oder einem Pseudonym sind unzulässig und werden bei der Auslosung ausgeschlossen.
Das Gewinnspiel wird von CP – Ideenwelt organisiert.
Das Gewinnspiel wird von Facebook nicht unterstützt und steht in keiner Verbindung zu Facebook.
Sollte der Gewinner sich im Gewinnfall nach Bekanntgabe innerhalb von 7 Tagen nicht bei CP-Ideenwelt melden, rückt ein neuer Gewinner nach und man hat keinen Anspruch mehr auf seinen Gewinn.
Das Gewinnspiel endet am 5.3.2017 um 23:59 Uhr.

Gewinnerbekanntgabe: Blogtour „Chiberra“

16640890_1188390847877307_7254725317477323619_nWir danken euch für die Teilnahme und das Verfolgen unserer Blogtour. Die Gewinner wurden ausgelost:

1. Preis: 1 signiertes Print „Chiberra“ + Lesezeichen + Minibuch zum Anstecken + Kugelschreiber
– Jennifer Siebentaler

2. Preis: 2×1 E-Book „Chiberra“ im Wunschformat
– Isabell Hertz
– Katja

Herzlichen Glückwunsch an die Gewinner. Bitte meldet euch per E-Mail mit eurer Post-Adresse oder eurem Wunschformat und dem Betreff „Chiberra“ an info@cp-ideenwelt.de

Blogtour „Chiberra“: Tag 7 – Fremde Dimensionen

Blogtour: Chiberra

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Am letzten Tag der Blogtour darf ich euch bei mir begrüßen und euch etwas über Fremde Dimensionen erzählen.

Fremde Dimensionen

Wenn man die Worte „fremde Dimensionen“ hört, denkt man zuerst wohl meistens an andere Sterne oder Galaxien. So falsch ist dieser Gedanke nicht. Aber „fremde Dimensionen“ können auch so etwas wie andere Welten oder Paralleluniversen sein. Bleibt jedoch die Frage:

Wie könnte man dahinkommen?

Die einfachste Idee ist wohl durch ein Raumschiff, durch Zeitreisen, durch ein Wurmloch. Die Protagonistin in Chiberra kommt jedoch auf ganz anderem Weg in eine andere Dimension. Sie fällt hoch auf See ins Meer, ausgerechnet im Bermudadreieck, und erwacht an einem See – in einer anderen Dimension.

Ein gleißendes Licht tauchte aus dem Nichts auf und umgab mich plötzlich. Wo war es nur hergekommen? Es breitete sich aus wie Tinte in einem Wasserglas, umschloss mich, wärmte mich. Das war der Moment, indem sich meine Seele vom fleischigen Rest trennen würde. Dieser Augenblick, der alles veränderte, der die Tür zur Rückkehr mit voller Wucht zuschlug. […]Stattdessen befand ich mich nun inmitten der Weiten des Universums. Funkelnde Sterne umgaben mich, Planeten waren zum Greifen nah und ein purpurner Nebel umschloss mich wie glitzernde Zuckerwatte. Die mich umgebenden Sterne zogen sich plötzlich auseinander, wurden zu langen leuchtenden Stäben und schrumpften plötzlich wieder. Schwindel überkam mich. Alles drehte sich in meinem Kopf, ich drehte mich, als säße ich in einer Zentrifuge und bald darauf konnte ich nichts mehr erkennen. Ich spürte, wie mein Geist entglitt und in tiefem Schwarz zum Stehen kam.

Quelle: Chiberra – Dana Müller;  S. 7/8.

Verständlicherweise sind die ersten Eindrücke sehr verwirrend, aber woran soll man auch erkennen, dass man sich in einer anderen Dimension befindet?

Was kennzeichnet fremde Dimensionen?

Zwischen gewaltigen Blumen, deren Blütenblätter mit Glitzerstaub bedeckt waren, Bäumen mit schwarzen Stämmen, deren Laub die knalligsten Farben trug und einem Himmel, an dem die Glitzerwatte aus dem All prangte. Hier war nichts so, wie ich es kannte. Ich blickte hinauf. Die großen Blätter des Baums, an dem ich vertrauensvoll lehnte, leuchteten in einem kräftigen Pink. Zwischen ihnen schlängelten sich türkisfarbene Lianen, an denen winzig kleine Knospen saßen.

Quelle: Chiberra – Dana Müller; S. 10.

Fremde Dimensionen unterscheiden sich wohl zu aller erst im Aussehen. Das Nächste was, ist man wohl feststellen könnte ist eine andere Kultur. Die Menschen(?) benehmen sich merkwürdig, so simple Dinge wie Türen erscheinen auf einmal in Wänden, wo vorher keine Tür war oder es geschehen die unglaubwürdigsten Dinge (erinnert euch an den Beitrag von gestern und an die Fähigkeiten der Menschen). Auch die Pflanzen und Tiere sind anders, daher lauern Gefahren an Stellen, an denen man sie nicht erwarten würde und es bietet Schutz, was völlig harmlos erscheint.

Ich hoffe ihr habt einen Einblick in die fremde Welt erhalten. Leider war das auch schon der letzte Beitrag der Blogtour. Denkt daran, dass ihr bei jedem Beitrag ein Los sammeln könnt, wenn ihr die jeweilige Gewinnfrage beantwortet.

 

Blogtourfahrplan:

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Tag 1: https://readingisliketakingajourney.blogspot.de/2017/02/blogtour-chiberra-von-dana-muller.html

Tag 2: http://bookwormdreamers.blogspot.de/2017/02/nadja-lucy-blogtour-chiberra.html

Tag 3: http://buecherjunky.de/blogtour-chiberra-mobbing-in-der-familie/

Tag 4: http://bookchrissi.blogspot.de/2017/02/blogtour-chiberra-von-dana-muller-tag-4.html

Tag 5: https://fraeulein-m-liebt-buecher.de/2017/02/tag-5-chiberra-und-die-bluxbaeume/

Tag 6: http://elchisworldofbooks.blogspot.de/2017/02/blogtour-station-6-chiberra-dana-muller.html

Tag 7: HIER!!!

Gewinnfrage: Würdet ihr selbst gerne einmal in fremde Dimensionen eintauchen?

Gewinn

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 1. Preis: 1 signiertes Print „Chiberra“ + Leszeichen + Minibuch zum Anstecken + Kugelschreiber
2. Preis: 2×1 E-Book „Chiberra“ im Wunschformat

Teilnahmebedingungen für das Gewinnspiel:

Die Teilnahme an dem Gewinnspiel ist ab einem Alter von 18 Jahren möglich. Falls Du unter 18 Jahre alt sein solltest, ist eine Teilnahme nur mit Erlaubnis des Erziehungs-/Sorgeberichtigten möglich.
Der Versand der Gewinne erfolgt nur innerhalb Deutschland, Österreich und Schweiz, wobei der Rechtsweg hier ausgeschlossen ist. Für den Postversand wird keinerlei Haftung übernommen.
Eine Barauszahlung der Gewinne ist leider nicht möglich.
Als Teilnehmer erklärt man sich einverstanden, dass die Adresse an die Autorin/ an den Autor oder an den Verlag im Gewinnfall übersendet werden darf und man als Gewinner öffentlich genannt werden darf.
Jede teilnahmeberechtigte Person darf einmal pro Tag an dem Gewinnspiel teilnehmen. Mehrfachbewerbungen durch verschiedene Vornamen, Nachnamen, Emailadressen oder einem Pseudonym sind unzulässig und werden bei der Auslosung ausgeschlossen.
Das Gewinnspiel wird von CP – Ideenwelt organisiert.
Das Gewinnspiel wird von Facebook nicht unterstützt und steht in keiner Verbindung zu Facebook.
Sollte der Gewinner sich im Gewinnfall nach Bekanntgabe innerhalb von 7 Tagen nicht bei CP-Ideenwelt melden, rückt ein neuer Gewinner nach und man hat keinen Anspruch mehr auf seinen Gewinn.
Das Gewinnspiel endet am 18.02.2017 um 23:59 Uhr.