Rezension zu >>Die Rose von LaVianna<< von Myrna E. Murray

Vorab möchte ich erwähnen, dass ich das Buch als Rezensionsexemplar über das Bloggerteam vom Latos Verlag erhalten habe (Danke dafür). Diese Rezension erfolgt jedoch ohne jedwede Einflussnahme.

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Autor: Myrna E. Murray
Titel: Die Rose von LaVianna

Erscheinungsdatum: 14. April 2014
Verlag: Latos Verlag
Seiten:  858 Seiten
Format: Taschenbuch / Ebook
ISBN/ASIN: 978-3943308228 / B00JAC48UM

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Klapptext:

Italien 1683. Die junge Edelfrau Emilia Vespucci ist entsetzt. Sie soll gegen ihren Willen mit Don Octavio verheiratet werden – einem Geschäftspartner ihres Vaters. Sie nimmt Reißaus und fasst einen tollkühnen Plan: Getarnt als Bettlerin will sie in die Stadt LaVianna reisen und sich dort als leichtes Mädchen durchschlagen. Doch all ihre Pläne werden durchkreuzt, als sie dem feurigen Edel- und Lebemann DiMarco Vodacce begegnet, der die Gelegenheit beim Schopfe packt, sich durch Emilia von seinen dringlichsten Problemen zu befreien: Der Vereinsamung seiner kranken Mutter und der Suche nach einer Braut, bei der Emilia ihn unterstützen soll. Anfangs scheint dieses Abkommen für beide förderlich zu sein, doch nach und nach stehen ihnen sowohl die jeweiligen verborgenen Familiengeheimnisse als auch das beiderseitige Temperament und ihre absolute Dickköpfigkeit mehr und mehr im Weg. Es beginnt eine Achterbahnfahrt der Gefühle, deren Verstrickungen sie sich nicht entziehen können …

Meine Meinung:

Meine Rezension möchte ich dieses mal etwas anders beginnen, denn das Erste, was bei diesem Buch auffällt, ist das Gewicht. Der Roman ist mit seinen fast 900 Seiten sehr umfangreich und dazu kommt, das scheinbar etwas dickeres Papier verwendet wurde, was dafür sorgt, dass das Buch sehr schwer ist. Gemütliches Einhändiges-Lesen ist damit leider nicht möglich.

Jetzt zum Inhalt:

Der Einstieg in die Geschichte ist ohne Probleme möglich. Man taucht direkt in die andere Zeit ein und findet sich sehr schnell in der Geschichte zurecht.

Highlights sind für mich zum einen die wunderbar ausgearbeiteten Figuren:Die Details, mit denen die Autorin die Figuren ausstattet machen sie besonders. Das andere Highlight ist, dass man beim Lesen kaum merkt, dass das Buch einen solchen Umfang hat. Die Seiten scheinen beim lesen nur so dahin zu fliegen. Dafür sorgt die Handlung, die nicht langatmig ist und durch spannende Stellen immer wieder Schwung bekommt.

Der Schreibstil der Autorin ist von Details geprägt, dass macht zum Einen die Geschichte lebensnah, zum Anderen aber kann es auch zu viel an Information sein.

Fazit:

Eine klare Leseempfehlung für Liebhaber von historischen Liebesromanen.

 

5 Bücher

5 von 5 Büchern

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Cornwall Seasons Release-Party: Charakter-Vorstellung der Figuren aus „Herbstfunkeln“

Charakter-Vorstellung der Figuren aus „Herbstfunkeln“ von Cara Lindon

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Auf Facebook und einigen Blogs findet auch heute noch die Release-Party zum neuen Cornwall-Roman Herbstfunkeln  von Cara Lindon statt. Ich habe das Vergnügen euch die Figuren noch einmal alle vorstellen zu dürfen. Einige habt ihr ja schon beim Protagonisteninterview oder in der Release-Party kennengelernt.

Fangen wir an mit:

Alys

Alys – kornische Form von Alice

Beschreibung: „Alys war mittelgroß, mitteldick und ihre Haare, die sie schulterlang trug, waren von einem langweiligen Mausbraun.“

Charakter: „Alys liebte die Buchten von Sennen Cove: Das Meer glitzerte hier türkisfarben, als wäre man in der Karibik und nicht im guten alten Cornwall.“

Verbindung zu anderen Figuren: Alys, Bree und Chesten sind Freundinnen, die einiges verbindet. „Ein bittersüßes Gefühl stieg in Alys auf. Sie konnte sich ein Leben ohne Bree und Chesten nicht vorstellen.“ Sie lebt anfangs bei ihrer Großmutter, auch später merkt man, welch große Rolle diese in Alys Leben gepielt hat.

Bree

Beschreibung: „Bree groß, kräftig und mit einer Woge dunklen Haars. […] Bree warf ihre dunkle Mähne zurück. Alys beneidete ihre Freundin, seitdem sie sich das erste Mal begegnet waren, um deren Haarpracht. Dicke, dunkle Locken umrahmten ihr Gesicht.“

Charakter: „Ihre Augen leuchteten, als sie sich ihre bunte Zukunft ausmalte. Alys war sich sicher, dass ihre Freundin alles erreichen würde, was sie sich vorgenommen hatte. Bree war so ein Mensch. Zielstrebig, umtriebig und voller Mut.“

Verbindung zu anderen Figuren: „Bree hingegen ließ leidende Männer und berstende Herzen zurück.[…] Brees Vorstellung von dem Mann, der zu Alys passte, und [Alys] eigene Ideen kamen nicht unbedingt überein. “

Chesten

Chesten – kornische Form von Christin

Beschreibung: „Chesten war schmal, zierlich und blond[…]. Chesten war zierlich, ein Erbe ihrer norddeutschen Mutter, von der sie auch die blasse Haut und die rötlich-blonden Haare geerbt hatte. Dem Vater verdankte sie die hellblauen Augen, die manchmal im Licht der Sonne aussahen wie Silber.“

Arbeit: Tierärztin

Charakter: „Chesten war mit den Gedanken meist woanders und außerdem viel zu freundlich, als dass sie Alys an ihre Fehler erinnern würde.“Von den drei Freundinnen ist sie am ehesten praktisch veranlagt, dafür gehört Pünktlichkeit nicht zu ihren Stärken.

Verbindung zu anderen Figuren: Chesten ist die letzte im Bunde der drei Freundinnen. Mit Männern hat sie leider kein Glück, sie verliebt sich immer wieder in die Falschen.

Daveth

Daveth – kornische Form von David

Beschreibung: „Ein schmales Gesicht mit einer kräftigen Nase und ausdrucksvollen Lippen. Der Bartschatten auf seinen Wangen und dem kantigen Kinn ließ ihn verwegen aussehen. Die kurzen braunen Haare hatte er mit Gel glatt nach hinten gekämmt […]“. Sein Auftreten zeichnet sich durch seine Selbstsicherheit und Bestimmtheit aus.

Arbeit: Früher hat Daveth in London gearbeitet, seit einigen Wochen ist er bei Pendarves & Lawry beschäftigt.

Verbindung zu anderen Figuren: Daveth ist einer der Männer, die in Alys Leben treten. Leider hat dieser anfangs einige Probleme mit Alys Kater und das, wo Aly eine wundervolle Nacht mit ihm verbracht hat. Aber auch nach einigen Wochen ist Alys Faszination für Daveth noch nicht verschwunden. Sie genießt es morgens mit ihm zu Frühstücken.

Jory

Jory – kornische Form von Georg

Beschreibung: „Obwohl er süß aussah mit dem Grübchen und den verwuschelten Haaren.“

Charakter: „Seine Freiheit war ihm viel zu wichtig gewesen. Die Möglichkeit, jederzeit seine Sachen zu packen und zu einer Reise rund um die Welt aufzubrechen.“

 

Das waren die Figuren aus Herbstfunkeln. Ich persönlich freue mich schon auf weitere Geschichten der Cornwall Seasons.Alle Zitat

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Alle Zitate stammen aus „Herbstfunkeln“ von Cara Lindon.

Rezension zu >>Vergiss die Liebe nicht (Neuengland-Reihe 1)<< von Marie Force

Vorab möchte ich erwähnen, dass ich das Buch als Rezensionsexemplar über das „Marie Force – German Release Team“ erhalten habe (Danke dafür). Diese Rezension erfolgt jedoch ohne jedwede Einflussnahme.

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Autor: Marie Force 
Titel: Vergiss die Liebe nicht (Neuengland-Reihe 1)

Erscheinungsdatum: 10. Januar 2017
Verlag: HTJB, Inc.
Seiten:  410 Seiten
Format: Ebook/Taschenbuch
ISBN/ASIN: B01NA6OY20 /  978-1946136077

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Klapptext:

Ein Jahr nach dem schweren Autounfall seiner Frau, muss Jack Harrington sich der nur schwer zu ertragenden Realität stellen: Clare wird nicht wieder aus dem Koma aufwachen. Also tastet er sich ‒ hauptsächlich seiner drei Töchter wegen ‒ ins Leben zurück. Die erste neue Aufgabe des erfolgreichen Architekten ist die Planung eines Hotels in seiner Heimatstadt Newport, Rhode Island. Doch nichts hat ihn auf das vorbereitet, was er empfindet, als er zum ersten Mal Andi Walsh, der Chefdesignerin des neuen Projekts, begegnet.

Auch Andi fühlt sich sofort zu Jack hingezogen, aber nach einer katastrophalen Ehe ist das Letzte, was die alleinerziehende Mutter eines hörgeschädigten Sohnes braucht, eine komplizierte Beziehung mit einem verheirateten Mann. Dennoch wagen die beiden den Schritt in eine gemeinsame Zukunft. Doch gerade als sich willkommene Normalität im Leben der neuen Patchwork-Familie einstellt, geschieht ein Wunder und Jacks Ehefrau wacht auf …

Meine Meinung:

Der Einstieg war mir bei dieser Geschichte von Marie Force nur langsam möglich. Auch insgesamt kam mir der Schreibstil teilweise etwas gezogen, ja geradezu langatmig vor. Dennoch konnte mich die Geschichte letztlich begeistern.

Der etwas gezogene Anfang sorgt dafür, dass die Figuren realistisch rüberkommen und einen nachvollziehbaren Hintergrund bekommen. Dadurch das sie so authentisch gestaltet werden, fällt es einem im Verlauf des Romans immer leichter, sich mit ihnen zu identifizieren.

Leider ist gerade das zunehmende Tempo ein Problem, denn das Ende kommt, nachdem man endlich in der Geschichte drin ist, sehr schnell und abrupt. Die Lösung ist fast etwas zu einfach.

Da die Handlung in sich schlüssig ist und der Roman durchaus Potenzial besitzt, bekommt er von mir solide 3/5 Büchern.

Fazit:

Man braucht etas Durchhaltevermögen, aber dann kann man mit diesem Roman sehr viel Spaß haben.

 

3 Bücher

3 von 5 Büchern.

Rezension zu >>Tanz des Blutes (Black Dagger Legacy Band 2)<< von J. R. Ward

Tanz des Blutes

Autor: J. R. Ward
Titel: Tanz des Blutes (Black Dagger Legacy Band 2)

Erscheinungsdatum: 10. Juli 2017
Verlag: Heyne
Seiten:  544 Seiten
Format: Taschenbuch / Ebook
ISBN/ASIN: 978-3453318519 / B01MXV5WB8

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Klapptext:

Ein tragischer Schicksalsschlag machte den jungen Vampirkrieger Axe zu einem melancholischen Einzelgänger. Nun setzt er alles daran, in die Bruderschaft der BLACK DAGGER aufgenommen zu werden, denn nur im Kampf gegen die Lesser, so glaubt er, kann er seinem Leben einen neuen Sinn verleihen. Das ändert sich an dem Tag, an dem er der Aristokratentochter Elise als Bodyguard zugeteilt wird und sich mehr und mehr zu der schönen Vampirin hingezogen fühlt. Doch gerade als sich die erotische Leidenschaft zwischen den beiden in Liebe zu verwandeln scheint, droht ein dunkles Geheimnis aus Axes Vergangenheit alles zu zerstören …

Meine Meinung:

Wie immer nimmt einen der Schreibstil von J. R. Ward direkt für sich ein. Man taucht sofort in die Geschichte ein und will immer wissen, wie weiter geht. Die Spannung ist hoch. Leider muss ich bei diesem Band sagen, das es aber ein zwei Stellen gab, wo dieses Spannung ausnahmsweise nicht vorhanden war und ich mir etwas schwer getan habe weiter zu lesen. Dies lag in diesem Fall vor allem daran, dass in „Tanz des Blutes“ nicht nur die Geschichte von Axe und Elise zu finden ist, sondern es auch um Mary, Rhage und Bitty geht. Gerade letzterer Teil erfordert jedoch, dass man auf dem aktuellen Stand der Hauptreihe ist. Dieser ständige Wechsel ist zwar nett, da man erfährt, wie es mit liebgewonnenen Figuren weitergeht, jedoch geschah der Perspektivenwechsel teilweise auf Kosten der Spannung.

Die Charaktere können einen noch immer überzeugen. Besonders gut an dem Spinn-off gefällt mir, dass man mehr über andere Schichten der Vampirgesellschaft erfährt. Man bleibt nicht mehr nur bei der Bruderschaft oder dem Adel, sondern bekommt auch Einblicke in das Leben der „einfachen“ Vampire.

Fazit:

Eine lesenswerte Fortsetzung der Black Dagger. Dieses Mal aber eher etwas für Fans, die auch die Orginalserie gelesen haben.

4 Bücher

4 von 5 Büchern

Rezension zu >>Wenn gestern unser morgen wäre<< von Kristina Moninger

Vorab möchte ich erwähnen, dass ich das Buch als Rezensionsexemplar direkt von der Autorin erhalten habe (Danke dafür). Diese Rezension erfolgt jedoch ohne jedwede Einflussnahme.

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Autor: Kristina Moninger 
Titel: Wenn gestern unser morgen wäre

Erscheinungsdatum: 28. Juni 2017
Verlag: FeuerWerke Verlag 
Seiten:  300 Seiten
Format: Taschenbuch / Ebook
ISBN/ASIN: 978-3945362297 / B0731H6JXW

Hier zu kaufen: Amazon   Verlag

Klapptext:

Was wäre, wenn du eine zweite Chance bekämst? Eine, um alles wiedergutzumachen. Alles, was du so unglaublich falsch gemacht hast. Was würdest du ändern, was wiederholen?

Sara hat innerhalb weniger Tage so ziemlich jeden Fehler begangen, den sie begehen konnte. Mit scheinbar kleinen, aber ausschlaggebenden Entscheidungen hat sie in ihrem Leben so eine Kettenreaktion in Gang gesetzt, die sie gerne wieder rückgängig machen würde.
Als sie inmitten dieses Chaos ausgerechnet Matt vors Auto läuft und wenig später im Krankenhaus aufwacht, ist plötzlich nichts wie zuvor. Die Uhren wurden zurückgedreht und all das, was in der Woche vor dem Unfall passiert ist, scheint ungeschehen.
Sara hat nun die unbezahlbare Möglichkeit, die wichtigsten Tage ihres Lebens noch einmal neu zu erleben. Um endlich alles richtig zu machen …

Meine Meinung:

Der Einstieg in die Geschichte ist gut möglich und gerade der Anfang ist interessant gestaltet. Die Grundidee des Romans, dass man einige Tage in der Zeit zurückversetzt wird, ist zwar nicht neu, aber gut umgesetzt. Mich hat sie vor allem angesprochen, da vermutlich jeder schon mal in einer Situation war, in der man gerne etwas anders machen würde.

Die Geschichte ist spannend gestaltet und besitzt teilweise doch recht überraschende Wendungen. Der Schreibstil ist insgesamt flüssig zu lesen. Auszeichnen tut sich der Roman vor allem dadurch, dass sehr gefühlvoll ist und man beim lesen teilweise etwas emotional werden kann (im positiven Sinne).

Der einzige Wehmutstropfen für mich ist, dass ich etwas Zeit brauchte um mit den Protagonisten klarzukommen, doch letztlich konnte ich mich gut in sie (vor allem Sara) hineinversetzen.

Fazit:

Eine klare Leseempfehlung für alle Fans von Liebesromanen.

5 Bücher

5 von 5 Büchern

Rezension zu >>Chiberra<< von Dana Müller

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Autor: Dana Müller
Titel: Chiberra

Erscheinungsdatum: 27. März 2017
Verlag: Bookrix
Seiten:  195 Seiten
Format: Taschenbuch / Ebook
ISBN/ASIN: 978-3741863745 / B01N563GIH

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Klapptext:

Stell dir vor, du könntest mit der Kraft deiner Gedanken die Natur beherrschen, dich verteidigen und ganze Städte erbauen.

Auf dem weit entfernten Chiberra ist das möglich.

Lucy Anderson geht bei einem Streit im Bermudadreieck über Bord eines Passagierschiffs und gerät durch ein Portal nach Chiberra. Sie poltert in ein unglaubliches Abenteuer und ist plötzlich Teil einer Mission, deren Ausgang das Schicksal Chiberras besiegeln soll. Sie kann die Pracht dieser Welt kaum erfassen, doch hinter den schönsten Blumen verbergen sich die größten Gefahren.

Wird es Lucy gelingen, Chiberra zu retten?

Meine Meinung:

Man wird direkt zu Beginn in die Welt von Chiberra hineingezogen und findet sich schnell in einer fremden Welt wieder, die völlig anders ist, wie alles das man kennt. Leider kamen mir die Beschreibungen und auch die Welt an sich etwas überladen vor, so als wäre es alles zu viel. Das kann natürlich auch an den Eindrücken der Protagonistin liegen, die anfangs mit der Situation überfordert schien.

Allerdings muss ich sagen, dass ich mit Lucy so meine Schwierigkeiten hatte. Sie war mir gegenüber den Bewohnern von Chiberra und auch gegenüber ihren Schwestern viel zu gutgläubig. Teilweise kam sie fast etwas naiv rüber.

Insegsamt erscheint mir der Handlungsverlauf übertrieben positiv und nicht immer schlüssig und logisch (ala – „Ja ich bin nicht Tod also helfe ich mal eben die Dimension zu retten“).

Fazit:

Ich mag eigentlich den Schreibstil von Dana Müller, aber leider konnte mich Chiberra nicht überzeugen. Es ist mir zu überladen und überdreht.

2 Bücher

2 von 5 Büchern

Romancewoche 2017: Protagonisteninterview: Virginia Fox: Rocky Mountain Gold

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Eva, Patrizia und ich hatten das Vergnügen im Rahmen der Romancewoche ein Protagonisteninterview mit Virginas Fox Figuren aus Rocky Mountain Gold führen zu dürfen. Ich hoffe ihr habt beim Lesen ebenso viel Spaß, wie wir beim ausarbeiten des Interviews.

Eva: „Guten Abend und Hallo an alle Leser,

es freut uns euch hier heute begrüßen zu dürfen. Stellt euch vor, wir (Pat , Annika und Eva) sind das erste Mal für die „The Ellen DeGeneres Show“ im Außeneinsatz und dürfen ein Interview machen. Eigentlich war es ja geplant, dass Ellen höchstpersönlich in die schönen Rocky Mountains reist, aber nun hat sie diesen Termin an uns weitergegeben. Und ganz ehrlich, wenn das Interview gut wird, wird es sogar in der Show gesendet, was uns natürlich riesig freuen würde.

Übrigens dürfen wir das Interview mit Zelda Chastain und Cruz Ruis aus Independence führen. Da gab es doch vor 14 Jahren diese Geschichte und jetzt sind die beiden hier und wollen uns erzählen, was alles so passiert ist. Cruz galt ja lange Zeit als tot und Zelda war lange weg aus Independence.

Nun sind wir bereits gestern im schönen Independence angekommen und konnten uns im Hotel einrichten. Natürlich ist auch unser Aufnahmeteam dabei und die haben ihr Set im Diner der Disney Sisters einrichten dürfen, was ja schon ziemlich cool ist, denn über dieses Diner hört man ja nur gute Dinge.“

Nachdem das Team alles hergerichtet hat, begeben wir uns in die Maske und ziehen uns um.

Gespannt warten wir auf unseren Sesseln und da hören wir auch schon ein großes Raunen durchs Diner. Sie müssen da sein.

Kamera an, Lächeln an und los geht’s!

Eva: „Herzlich willkommen Zelda, Cruz.” Wir begrüßen die beiden herzlich und lassen sie Platz nehmen.

„Es freut uns sehr, dass ihr dem Interview zugestimmt habt und euch auch die Zeit nehmen konntet. Wenn es für euch okay ist, würden wir auch direkt mit der ersten Frage starten:

Zelda, wie lange hast du überlegt nach Independence zurückzukehren, als du gefragt worden bist, ob du die Apotheke übernehmen willst?“

„Als erstes habe ich nur die Worte „eigene Apotheke“ gehört. Da war es ziemlich um mich geschehen. Ich befand mich zu der Zeit an einem toten Punkt in meinem Leben. Ich arbeitete in der Apotheke meiner Eltern, die nicht daran interessiert waren, irgendetwas an ihrer heißgeliebten Apotheke zu verändern. „Hat ja gut geklappt all die Jahre“, war die regelmäßige und für mich sehr frustrierende Antwort, die ich bekam, wenn ich nur schon ein Regal anders einräumen wollte. Von modernen Computerprogrammen für die Erfassung des vorhandenen Inventars wollen wir gar nicht erst anfangen zu reden.“

Eva nickt zustimmend und seufzt leise. So sind nun mal die Alteingesessenen.

„Also habe ich erst einmal stumpf die Tatsache ignoriert, dass die Vertreterinnen der Vereinigung der Geschäftsfrauen in Independence aus, na ja, eben, Independence kamen.

Die Vorstellung, endlich selber Pläne machen zu können und meine eigenen Fähigkeiten als Geschäftsfrau testen zu können, hat mich so in den Bann gezogen, dass ich mir erfolgreich eingeredet hatte, spielend mit allfälligen Schwierigkeiten aus der Zukunft fertig werden zu können.“

Eva lächelt Zelda wissend an. „Das kann ich total verstehen. Ich hätte mir die Chance sicher auch nicht entgehen lassen. Da kam ja dann einiges auf dich zu. War es anders, als du es dir vorgestellt hattest?

räusper „Ganz so einfach war es dann doch nicht. Vor allem nachdem der ganze alte Klatsch und Tratsch bei meiner Rückkehr nach Independence prompt wieder aufgewärmt wurde, hatte ich gar keine Chance, dem Thema Cruz zu entgehen. Nicht zu reden von der Tatsache, dass der Kerl gar nicht tot war, wie ich jahrelang geglaubt hatte.“

„Das war ja wohl fast der größte Schock! Aber du hast ihn ja sehr gut überwunden, wie ich sehe.“ Eva lächelt verschmitzt und beobachtet die beiden.

 

„Was sind eure Pläne für die Zukunft?“

Cruz grinst. „Phase 1 ist abgeschlossen. Ich habe Zelda endlich dazu überreden können, dass ich bei ihr einziehen darf.“

Zelda rollt mit den Augen. „Phase 2 ist für Cruz zwei Kinder und ein Hund. Aber ich denke, wir üben erst einmal mit Quincy weiter. Der hält uns genug auf Trab.“

„Wir werden aber beide nicht jünger, Schatz.“

„Wie ihr seht, sind wir mitten in der Verhandlungsphase. Wenn es nach mir geht, wird die noch ein Weilchen andauern. Meine Pläne für die Apotheke sind noch lange nicht erreicht. Und nachdem ich die vergangenen Monate mehr Zeit damit verbracht habe, einem Schatz hinterher zu jagen, anstatt mich um meine Apotheke zu kümmern, habe ich noch einiges nachzuholen.“

Eva grinst die beiden amüsiert an. Wie süß sie doch sind.

„Über die Anzahl müssen wir uns auch noch einig werden. Nicht wahr, Liebling?“

„Ach du“, erwidert Zelda amüsiert. „Du hättest am liebsten dein eigenes Basketballteam.“ Sie zwinkert den Interviewerinnen zu. „Wahrscheinlich sollte ich dankbar sein, dass er kein Fußballfan ist.“

Wir fangen alle an zu lachen und nicken unisono.

 

Patrizia wendet sich nun Cruz zu, lehnt sich ein wenig nach vorne und sieht ihn ganz gespannt an.

„Wie war es für dich, als du Zelda wiedergesehen hast?“

„Nachdem mich praktisch die ganze Stadt dauernd gefragt hat, ob ich ihr denn schon begegnet sei, beschloss ich eines Tages, die Sache selber in die Hand zu nehmen und sie zu besuchen. Ihr könnt euch vorstellen, dass mir fast die Kinnlade runter geknallt ist, als ich an der Stelle meiner sechzehnjährigen Jugendliebe diese sexy Frau angetroffen hatte.“

 

Patrizia: „Was war der erste Gedanke, der euch bei eurem ersten Wiedersehen in Independence durch den Kopf ging?“

Patrizias Blick schweift zwischen Cruz und Zelda hin und her.

Zelda: „Wieso ist der Mistkerl nicht tot?!“

Cruz: „Nette Kurven …“

Zelda boxt ihn spielerisch in den Arm.

Patrizia grinst und sagt: „Na das nenne ich ja mal eine sehr unterschiedliche Auffassung.“

Eva, Annika und Patrizia lachen drauf los und schütteln leicht ihren Kopf. Wirklich sehr amüsant.

„Was“, verteidigt sich Cruz. „Ist doch wahr!“

Zelda wird rot, als ihr einfällt, wie ihr Cruz erst gestern Nacht wieder gezeigt hatte, wie sehr ihn ihre Rundungen faszinierten.

„Uh, uh. Da hat wohl jemand gerade ein wenig Kopfkino?“ Patrizia zwinkert Zelda zu, geht aber gleich zur nächsten Frage über. Sie will ja schließlich nicht, dass Zelda noch mehr Farbe ins Gesicht bekommt, als sie sowieso schon hat.

 

Patrizia: „Wieso hast du deinen Kater eigentlich nicht einfach rausgeschmissen? Klar, Katzen sind süß, aber er ist ja doch wirklich sehr, ja, gewöhnungsbedürftig.“

„Tja, wieso? Das ist eine gute Frage.“ Sie zuckt mit den Schultern. „Irgendwie habe ich eine seltsame Verbundenheit zu ihm gespürt. Beide waren wir an einem Ort gelandet, an dem wir nicht unbedingt willkommen waren. Ihn einfach vor die Tür setzen? Unmöglich. Und ich habe es ja mehrmals versucht, ihn Kat anzuhängen. Doch irgendwie hat das nicht so richtig geklappt.“

„Wirklich insistiert hast du nicht“, bemerkt Cruz. „Ich glaube, sein unabhängiges Ihr-könnt-mich-alle-mal-Verhalten hat dir insgeheim imponiert.“

Zelda nickt.

„Das tut es tatsächlich auch heute noch. Wenn mir der tägliche Klatsch und Tratsch wieder einmal zu sehr an die Nieren geht, muss ich nur Quincy anschauen. Dann weiß ich wieder, was ich zu tun habe.“

 

Patrizia: „Was mich noch sehr interessieren würde. Wie war es so für euch, als ihr beschlossen habt, gemeinsam in der Vergangenheit zu graben? Hattet ihr Angst? Vor aufkeimenden Gefühlen oder Enttäuschungen?“

Zelda nickt.

„Ich hatte sehr viel Angst. Schließlich hatte ich während der letzten Jahre den Gegenwert eines Kleinwagens meinem Therapeuten gezahlt, um über Cruz hinwegzukommen. Stell dir vor, wie das ist, wenn du plötzlich realisierst, dass du das Ganze noch mal durchmachen musst? Der Horror. Und eine Garantie gibt es schließlich nie. Weder im Leben, noch in der Liebe.“

Mitfühlend sieht Patrizia Zelda an. „Ich hätte nicht gewusst, wie ich in deiner Situation reagiert hätte. Aber ich finde es sehr mutig, nach alledem.“

Cruz lächelte schief. „Ich hatte es da etwas einfacher. Zu meiner Schande muss ich ja gestehen, dass ich mir nie groß Gedanken über Zelda gemacht hatte. Ich war halt ein typischer männlicher Jugendlicher, sehr mit seinem eigenen Leben beschäftigt, das auch ganz schön turbulent war. Als ich Zelda wiedergesehen habe, war das wie eine zweite Chance. Da musste ich nicht lange überlegen und habe mit beiden Händen zugepackt.“

„Wortwörtlich“, murmelt Zelda mit einem verschmitzten Blitzen in den Augen und zwinkert ihm zu.

„Typisch kannst du laut sagen, Cruz. Und du traust dich auch noch, es hier offen zu sagen. Aber wer hätte das wohl nicht!“ Patrizias Blick schweift zu Zelda, zwinkert ihr zu und muss dann aber so lachen, dass sie sich nur schwer beruhigen kann, daher stellt nun Annika die nächste Frage.

 

„Wart ihr überrascht, wie gut ihr in Independence wieder aufgenommen wurdet?“

„Was heißt hier gut?“, protestiert Zelda. „Gut nenne ich anders!“

„Immerhin hast du schnell Freunde gefunden“, gibt Cruz zu bedenken.

„Das stimmt. Dank Merlin.“

Annika: „Merlin? Wer ist denn Merlin?“

Zelda lacht.

„So habe ich den Elch getauft, der mir immer wieder mal über den Weg läuft. Er ist harmlos. Behauptet zumindest Quinn, unsere Wildhüterin. Aber ich weiß nicht so recht …“

Annika beginnt zu lachen. “Ja, der Elch. Die Geschichte hab ich auch schon gehört. War ein toller Start.”

„Meine Situation war ganz anders. Über mich waren gar nie solche hässlichen Gerüchte im Umlauf. Es waren zwar ein paar Leute erstaunt zu erfahren, dass ich noch lebe, aber nachdem das alle zur Kenntnis genommen hatten, legte sich das Gerede schnell. Ich muss auch zugeben, dass Gerüchte meist völlig an mir vorbei gehen. Sie berühren mich auch nicht wirklich.“

 

Annika: „Da muss ich jetzt noch mal nachhacken. Zelda, du scheinst, wie Cruz sagt, schnell Freunde gefunden zu haben. Gibt es irgendjemanden mit dem du dich besonders gut verstehst?

Zelda lacht. „Ich habe mehrere gute Freundinnen. Aber mit Jaz und Quinn bin ich am engsten befreundet. Die Geschichte mit dem Elch und Quinn habe ich ja schon erwähnt. Jaz kenne ich noch von früher. Sie hat sich vorgenommen, mir beizubringen, wie man kocht. Oder genauer gesagt, gesund kocht. Sie macht sich wohl sorgen, dass durch meine Adern ansonsten bald Schokolade oder Eiscreme fließt.“

„Eiscreme ist sooo toll!! Und hilft ja wirklich gegen alles, oder?“ Annika zwinkert Zelda zu, macht dann aber wieder ein gespielt ernstes Gesicht. „Gesund ist wichtig! Das sehe ich auch so. Aber wir reden hier von Eiscreme!!!!”

 

Annika: „Cruz, wie kommt es, dass du erst mehr über die Gerüchte, dass du gestorben bist, erfahren wolltest, als Zelda dich darauf angesprochen hat? Hast du dich vorher nie gefragt, wie es zu diesen Gerüchten gekommen ist?“

Cruz zuckt gleichgültig die Schultern.

„Ehrlich gesagt, nein. Als ich nach Independence zurückgekehrt bin, habe ich das zwar am Rande vernommen. Doch es war für mich nie wirklich relevant. Ich wusste schließlich, dass ich nicht von den Toten auferstanden sondern die ganze Zeit über definitiv lebendig gewesen bin. Also habe ich es einfach als die Hirngespinste einiger gelangweilter älterer Menschen abgetan. Irgendetwas muss man sich ja einfallen lassen, wenn die Tage lang sind und man nichts zu tun hat. Hey, jeder soll das so halten, wie es ihn glücklich macht. Vielleicht erfinde ich irgendwann, wenn ich mit 80 auf der Veranda sitze, auch Fantasiegeschichten über jeden, der zufälligerweise das Pech hat, an unserem Haus vorbei zu laufen.“

„Ist ja ein schöner Zeitvertreib. Ich werde dann mal an eurem Haus vorbei laufen. Wäre nämlich sehr gespannt auf meine Geschichte.“ Annika lächelt Cruz an und zwinkert ihm zu.

 

Eva: „Hier kommt auch schon die letzte Frage. Leider. Welches Essen aus dem Diner könnt ihr uns empfehlen? Vielleicht habt ihr ja ein leckeres Rezept für uns.

„Absolut der Hammer ist Kurts Spezialität (der Biker-Freund von Miss Daisy), nämlich das italienische Rezept „Melanzane di Parmigiana“. Es ist etwas zeitaufwändig in der Zubereitung, aber es lohnt sich. Sooo lecker. (Und eigentlich hasse ich Auberginen …)“ Zelda bittet uns um einen Block und schreibt uns das Rezept auf.

Annika: „Das hört sich toll an.“ Eva und Patrizia nicken zustimmend.

Eva: „Wir möchten uns herzlich bei euch für dieses tolle Interview bedanken. Es hat uns wirklich sehr viel Spaß gemacht.“

Patrizia wendet sich unseren Zuschauern vor den Bildschirmen zu: „Die Aufnahme des Interviews könnt ihr in der nächsten „The Ellen DeGeneres Show“ oder jederzeit auf unseren Internetseiten ansehen. Dort findet ihr auch das Rezept mit genauer Anleitung. Vielleicht habt ihr ja Lust es einmal auszuprobieren. Wir hoffen, wir sehen uns bald wieder. Bis dahin, viel Spaß mit dem Interview.“

 

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Rezept:

2 – 4 mittelgroße – große Auberginen

2 Dosen Tomaten, gehackt

1 Zwiebel, gehackt

1 Knoblauch, gepresst

2 dl Wasser

Bio-Olivenöl

450 g Büffelmozzarella, in Scheiben geschnitten

Parmesan oder Pecorino, gerieben (ca. 100 g)

Basilikum, frisch (oder getrocknet falls keine Saison)

Meersalz aus der Mühle

Kräutersalz

Cayennepfeffer

 

Zubereitung:

Ofen auf 230 Grad vorheizen.

Auberginen in Scheiben schneiden und auf ein mit Küchenpapier ausgelegtes Blech legen. (Wenn ihr zwei rechteckige Bleche voll habt, ist es die richtige Menge an Auberginen.) Mit Salz bestreuen. 10 Minuten ruhen lassen. (Das zieht die Bitterstoffe aus den Auberginen.) Anschließend mit noch mehr Küchenpapier trocken tupfen. Mit Olivenöl bestreichen und auf das nächste, mit Backpapier ausgelegte Blech legen, die geölte Seite nach unten. Obere Seite auch noch bestreichen. In der oberen Hälfte des Backofens (evtl. mit Hilfe der Grillfunktion) schön goldbraun und knusprig backen. (Dauer je nach Ofen 10 – 20 Minuten. Immer mal wieder einen Blick in den Ofen werfen.)

Tipp: Ich habe nur zwei Bleche. Also lege ich die Auberginen zum Ziehen lassen in zwei Schichten auf das eine Blech. (Küchenpapier, Auberginenscheiben, Salz, Küchenpapier, Auberginenscheiben, Salz) – dann habe ich das zweite frei, um die erste Runde in den Backofen zu schieben.

In der Zwischenzeit die Tomatensauce zubereiten. Etwas Olivenöl in eine große Bratpfanne geben, Zwiebeln und Knoblauch andünsten. Anschließend die Tomaten rein in die Pfanne, mit dem Wasser die Dosen „ausspülen“ und das Wasser-Tomatensaft-Gemisch hinzufügen. Mit Kräutersalz, Cayennepfeffer und frischem, fein geschnittenem Basilikum würzen. Auf kleiner Flamme köcheln lassen, bis die Sauce eine festere Konsistenz annimmt. (Dauert ca. 20 – 30 Minuten)

Tipp: Grundsätzlich hat man locker Zeit, während dem Backen der Auberginen die Sauce zu machen. Falls man aber aus irgendeinem Grund mal zu spät mit der Tomatensauce anfängt, kann man das Eindicken mit etwas Tomatenmark beschleunigen. (Dann dauert es ca. 10 Minuten.)

Sobald alles fertig gekocht ist, in der folgenden Reihenfolge schichtweise in eine Auflaufform füllen:

½ der Auberginen, ½ der Tomatensauce, ½ des Mozzarellas, geriebener Käse. Dann fängt’s wieder mit den Auberginen an und hört mit dem geriebenen Käse auf.

Bei 170 Grad für 35 Minuten backen. Herausnehmen. 10 Minuten stehen lassen.

Dazu passt Reis, Risotto oder natürlich Pasta. Ohne Beilage ist es ein guter Mix aus Gemüse und Eiweiss, der hervorragend satt macht. Aber Achtung: Suchtgefahr

Tipp: In Italien wird das Gericht auch gerne lauwarm gegessen. Ich habe meistens nicht genug Geduld, um so lange zu warten, aber es ist tatsächlich auch sehr lecker.