Challengefortschritt (Februar und März 2015)

Der Kampf der Verlage – Challenge 2015

Fazit:

Habe ich in diesen Monaten vollständig ruhen lassen. Ich werde jetzt schauen müssen, ob ich etwas aufgeholt bekomme oder ob ich diese Challenge abbrechen muss.

 

Ran an den SuB 2015

März unter den Motto: Neues entdecken

  • Schatten des Wolfes (Alpha & Omega, #1)
  • Perfekte Sklavin: Sex, Leidenschaft, Lust und Erotik
  • Eine schwierige Mission Vol. 1-5
  • Promises – Nur mit dir (Coda Books, #1)
  • Zeit und Zärtlichkeit
  • Ben und das Glück im Unglück
  • VampireWolfe: Eine Prophezeiung

Februar unter dem Motto:  Stand Alones

  • Drachenzauber – Die Liebe des Magiers: Gay Romance / Fantasy
  • Qarthiumkrieg I: Drachen-Gen
  • Im Bann des Drachen
  • Mitternachtskrieger
  • Gebrochen

Fazit: Trotz Abi hab ich einiges gelesen. Rezensionen sind aber leider vollkommen auf der Strecke geblieben.

Challengefortschritt (Januar 2015)

Der Kampf der Verlage – Challenge 2015

Verlage Allgemein:

Rezensiert: 1

Gelesen: 9

Bonusverlage:

Rezensiert: 0

Gelesen: 7

  • In sanguine veritas – Die Wahrheit liegt im Blut (Sanguis-Trilogie Band 1) (Jennifer Wolf)
  • Vivere militare est – Leben heißt zu kämpfen (Sanguis-Trilogie Band 2) (Jennifer Wolf)
  • Omnia vincit amor – Liebe besiegt alles (Sanguis-Trilogie Band 3) (Jennifer Wolf)
  • Fortes fortuna adiuvat – Den Mutigen hilft das Glück (Spin-off der Sanguis-Trilogie) (Jennifer Wolf)
  • Blood & Gold (Elemente der Schattenwelt Band 1) (Laura Kneidl)
  • Soul & Bronze (Elemente der Schattenwelt Band 2) (Laura Kneidl)
  • Morgentau – Die Auserwählte der Jahreszeiten (Jennifer Wolf)
Fazit:

Gelesen habe ich schon einiges. Bei den Rezensionen hinke ich deutlich hinterher. Ich werde versuchen im Februar etwas aufzuholen.

Ran an den SuB 2015

  • Wintermagie (Christine Feehan) – 608 Seiten
  • Midian (Jutta Ahrens) – 824 Seiten (abgebrochen) –>Rezension

Ich habe nicht so viel geschafft wie erhoft. Irgendwie haben mich andere Bücher immer mehr angezogen, als die die ich mir vorgenommen habe zu lesen. Das wird im Feburar genauso schwirig bleiben.

Rezension zu >>Bayou Heat – Raphael/Parish<< von Alexandra Ivy und Laura Wright

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Autor: Alexandra Ivy, Laura Wright
Titel: Bayou Heat – Raphael/Parish
Verlag: Heyne
Erscheinungsdatum: 2014
Seiten: 220
Format: Taschenbuch
ISBN: 9783453316232
Hier zu kaufen: Klick

 

Klapptext:
Heiß, heißer, Bayou Heat – die große neue Paranormal Romance der Bestsellerautorinnen Alexandra Ivy und Laura Wright

Die Bayous sind ein Ort voller Magie und Geheimnisse. Dort leben die Pantera, ein Clan atemberaubend schöner und mächtiger Gestaltwandler. Da jedoch auf den Pantera ein dunkler Fluch liegt, der ihre ganze Art bedroht, werden zwei von ihnen auf eine gefährliche Mission in die Welt der Menschen geschickt: Raphael und Parish, der Diplomat und der Krieger. Womit die beiden allerdings nicht gerechnet haben, ist die Liebe, die ihnen in Gestalt der beiden Südstaatenschönheiten Ashe und Julia begegnet.

Inhalt / Zum Buch:

Die Geschichten rund um Raphael und Ashe, sowie um Parish und Julia sind sehr kurzweilig und entsprechen dem Klischee eines Gestaltwandlerromans.

Ein Pärchen lernt sich kennen, es funkt sofort zwischen ihnen und es gibt unbeschreiblichen Sex, der paradoxerweise doch Seiten voller Wörter füllen kann. Irgendwann taucht dann auch noch ein Bösewicht auf, der die Frau entführen oder töten möchte, in diesem Fall war es letzteres, und schon eilt der Gestaltwandler zur Rettung. Diese gelingt und sie leben glücklich…. naja, das kennt ja wohl jeder.

In diesem Sinne ist auch meine Einschätzung von diesem Roman:

Meine Meinung:

Das Buch ist gut geschrieben, aber für meinen Geschmack zu klischeehaft, es hat mich nicht überraschen können. Allerdings war es trotz allem spannend geschrieben. Man ahnte zwar was geschehen würde, doch es muss ja nicht immer alles für tiefgründigere Unterhaltung sorgen. Von daher kann ich sagen, dass dieses Buch zur Unterhaltung spitze ist, vor allem wenn man sich für Gestaltwandeler interessiert. Man sollte aber darauf gefasst sein, das es einem nichts neues bietet, sondern nur zwei Geschichten erzählt, die dem längst schon Bekanntem entsprechen.

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