Rezension zu >>Wenn gestern unser morgen wäre<< von Kristina Moninger

Vorab möchte ich erwähnen, dass ich das Buch als Rezensionsexemplar direkt von der Autorin erhalten habe (Danke dafür). Diese Rezension erfolgt jedoch ohne jedwede Einflussnahme.

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Autor: Kristina Moninger 
Titel: Wenn gestern unser morgen wäre

Erscheinungsdatum: 28. Juni 2017
Verlag: FeuerWerke Verlag 
Seiten:  300 Seiten
Format: Taschenbuch / Ebook
ISBN/ASIN: 978-3945362297 / B0731H6JXW

Hier zu kaufen: Amazon   Verlag

Klapptext:

Was wäre, wenn du eine zweite Chance bekämst? Eine, um alles wiedergutzumachen. Alles, was du so unglaublich falsch gemacht hast. Was würdest du ändern, was wiederholen?

Sara hat innerhalb weniger Tage so ziemlich jeden Fehler begangen, den sie begehen konnte. Mit scheinbar kleinen, aber ausschlaggebenden Entscheidungen hat sie in ihrem Leben so eine Kettenreaktion in Gang gesetzt, die sie gerne wieder rückgängig machen würde.
Als sie inmitten dieses Chaos ausgerechnet Matt vors Auto läuft und wenig später im Krankenhaus aufwacht, ist plötzlich nichts wie zuvor. Die Uhren wurden zurückgedreht und all das, was in der Woche vor dem Unfall passiert ist, scheint ungeschehen.
Sara hat nun die unbezahlbare Möglichkeit, die wichtigsten Tage ihres Lebens noch einmal neu zu erleben. Um endlich alles richtig zu machen …

Meine Meinung:

Der Einstieg in die Geschichte ist gut möglich und gerade der Anfang ist interessant gestaltet. Die Grundidee des Romans, dass man einige Tage in der Zeit zurückversetzt wird, ist zwar nicht neu, aber gut umgesetzt. Mich hat sie vor allem angesprochen, da vermutlich jeder schon mal in einer Situation war, in der man gerne etwas anders machen würde.

Die Geschichte ist spannend gestaltet und besitzt teilweise doch recht überraschende Wendungen. Der Schreibstil ist insgesamt flüssig zu lesen. Auszeichnen tut sich der Roman vor allem dadurch, dass sehr gefühlvoll ist und man beim lesen teilweise etwas emotional werden kann (im positiven Sinne).

Der einzige Wehmutstropfen für mich ist, dass ich etwas Zeit brauchte um mit den Protagonisten klarzukommen, doch letztlich konnte ich mich gut in sie (vor allem Sara) hineinversetzen.

Fazit:

Eine klare Leseempfehlung für alle Fans von Liebesromanen.

5 Bücher

5 von 5 Büchern

Rezension zu >>Melody of Eden 2: Blutwächter<< von Sabine Schulter

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Autor: Sabine Schulter 
Titel: Melody of Eden 2: Blutwächter

Erscheinungsdatum: 24. Februar 2017
Verlag: Dark Diamonds (Carlsen-Imprint)
Seiten:  351 Seiten

Format: Ebook
ISBN/ASIN: 978-3-646-30008-6 / B01MU6MRRE
Hier zu kaufen: klick

Klapptext:

Ein Vampirroman der ganz besonderen Art!
**Eine Liebe, so weitreichend wie der Horizont**

Allmählich beginnt Mel, sich an ihr neues Leben zu gewöhnen, und es dank Eden sogar zu genießen. Aber noch immer sorgt ihr Widersacher Rufus mit seinen perfiden Plänen für großes Chaos. Die Vampire beschließen, ihn ein für alle Mal zu stoppen, und verbünden sich mit den Einheiten der anderen Bezirke. Dass daraufhin ausgerechnet die gutaussehenden und manipulativen Vampirzwillinge des Mittelbezirks ein Auge auf Mel werfen, passt Eden gar nicht. Er muss lernen, endlich zu seinen Gefühlen für Mel zu stehen, und das am besten so bald wie möglich. Denn wenn Rufus erst mal mit seiner Vampirarmee aufwartet, könnte es dafür bereits zu spät sein…

Meine Meinung:

Direkt zu Beginn fällt einem auf, dass der Band direkt an den ersten Band anknüpft. Die Geschehnisse gehen nahtlos ineinander über und man merkt, das die Figuren noch mit den Nachwirkungen zu kämpfen haben.

Besonders gut hat mir an diesem Band gefallen, das man nicht immer nur alles aus Melodys Sichtweise erfährt, sondern das auch Eden mehr aus seiner Sicht erzählt.

Das nächste was mir gut gefallen hat ist, dass sich der Figurenkreis erweitert und man so vielfältigere Charaktere erlebt und sich andere/weitere Handlungsstränge ergeben. So ist das Hauptproblem der Nachtpolizei zwar weiterhin Rufus, doch zum Beispiel auch die Begegnung mit Melodys Bruder sorgt für Entwicklungspotenzial.

Der Schreibstil lässt sich auch in diesem Band der Reihe sehr gut und flüssig lesen. Die Handlung ist spannend gestaltet und der Spannungsbogen so ausgearbeitet, dass man den Höhepunkt an dem man endlich zur Konfliktlosung kommt ständig entgegenfiebert.

In dem Zusammenhang ist es auch etwas schade, wie schnell plötzlich Schluss ist und man gezwungen ist im nächsten Band der Reihe weiterzulesen.

Fazit:

Eine gelungene Fortsetzung, die an den ersten Band anschließt und dafür sorgt, das man den nächsten direkt lesen möchte.

5 Bücher

5 von 5 Büchern/

Blogtour „L.A. Guards: Macho Lover“: Tag 6: Unter Mordverdacht

Blogtour „L.A. Guards: Macho Lover“

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Am vorletzten Tag der Blogtour  zu Macho Lover aus der Reihe L.A. Guards von Amelie Duval darf ich euch auf meinem Blog Begrüßen. Heute dreht sich alles um das Thema: „Unter Mordverdacht“.

Unter Mordverdacht

Unschuldig – bis das Gegenteil bewiesen ist. So lautet der Rechtssatz, nach dem heutzutage zum Glück in vielen Ländern Recht gesprochen wird. Dennoch kommt es vor, das Unschuldige angeklagt werden. Manchmal fehlen Beweise und es gibt nur Indizien und ein Fall kann jahrelang nicht abgeschlossen werden. Andere Male werden die Ermittler mit Absicht auf eine falsche Fährte geführt.

Dies geschieht auch Bobby. Sie wird des Nachts überfallen und glücklicherweise gerettet. Als sie am nächsten Morgen zu ihrem Haus zurückkehrt erlebt sie jedoch eine böse Überraschung, da die Polizei sie erwartet. Sie soll ihren Angreifer der letzten Nacht getötet haben:

„Eine 38er?“, fragt ihn Detective Diaz.
„Ja, und zwei Kugeln fehlen.“
„Das genügt mir“, erwidert der weibliche Detective und kommt auf mich zu.
Bevor ich weiß, was mir geschieht, packt sie meine Arme, biegt sie hinter meinen Rücken und legt mir Handschellen an.
„Das ist nicht meine Waffe!“, protestiere ich lautstark.
„Roberta Sedgwick. Ich nehme Sie vorläufig fest“, leiert die Polizistin ihren Text herunter, meinen Einwand ignorierend. „Sie stehen im Verdacht, Bane Knesic umgebracht zu haben. Sie haben das Recht zu schweigen. Alles, was Sie sagen, kann und wird vor Gericht gegen Sie verwendet werden. Sie haben das Recht, zu jeder Vernehmung einen Anwalt hinzuzuziehen. Wenn Sie sich keinen Anwalt leisten können, wird Ihnen einer gestellt.“
„W… was?“, stammele ich.
Mir ist plötzlich übel.
„Haben Sie das verstanden?“, fügt die Polizistin hinzu.
„Ich habe niemanden umgebracht“, murmele ich.

Quelle: L.A. Guards – Macho Lover: Amélie Duval; S. 132f.

Wie ihr hier in der Verhaftungsszene schon erahnen könnt reagiert Bobby zwar mit Unverständnis, aber dennoch ziemlich gefasst auf die Situation. Meine Frage an euch lautet daher:

Gewinnspielfrage: Wie denkt ihr, würdet ihr reagieren, wenn ihr plötzlich unter Mordverdacht stehen würdet?

Blogtourfahrplan:

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Tag 1: http://meinbuecherparadies.blogspot.de/2017/06/blogtour-tag-1-la-guards-macho-lover.html

Tag 2: http://bookwormdreamers.blogspot.de/2017/06/macho-blogtour-la-guards-3.html

Tag 3: https://babsleben.blogspot.de/2017/06/blogtour-macho-lover-tag-3-backen.html

Tag 4: https://tasty-books.de/blogtour-zu-l-a-guards-tag-4-hochzeitsschwindler/

Tag 5: http://sophias-bookplanet.blogspot.de/2017/06/blogtour-macho-lover-journalismus.html

Tag 6: HIER!!!

Tag 7: http://tausend-leben.blogspot.de/2017/06/blogtour-macho-lover.html

Gewinn

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1 Tasse im Macho Lover Design

 

Teilnahmebedingungen für das Gewinnspiel:

Die Teilnahme an dem Gewinnspiel ist ab einem Alter von 18 Jahren möglich. Falls Du unter 18 Jahre alt sein solltest, ist eine Teilnahme nur mit Erlaubnis des Erziehungs-/Sorgeberichtigten möglich.
Der Versand der Gewinne erfolgt nur innerhalb Deutschland, Österreich und Schweiz, wobei der Rechtsweg hier ausgeschlossen ist. Für den Postversand wird keinerlei Haftung übernommen.
Eine Barauszahlung der Gewinne ist leider nicht möglich.
Als Teilnehmer erklärt man sich einverstanden, dass die Adresse an die Autorin/ an den Autor oder an den Verlag im Gewinnfall übersendet werden darf und man als Gewinner öffentlich genannt werden darf.
Jede teilnahmeberechtigte Person darf einmal pro Tag an dem Gewinnspiel teilnehmen. Mehrfachbewerbungen durch verschiedene Vornamen, Nachnamen, Emailadressen oder einem Pseudonym sind unzulässig und werden bei der Auslosung ausgeschlossen.
Das Gewinnspiel wird von CP – Ideenwelt organisiert.
Das Gewinnspiel wird von Facebook nicht unterstützt und steht in keiner Verbindung zu Facebook.
Sollte der Gewinner sich im Gewinnfall nach Bekanntgabe innerhalb von 7 Tagen nicht bei CP-Ideenwelt melden, rückt ein neuer Gewinner nach und man hat keinen Anspruch mehr auf seinen Gewinn.
Das Gewinnspiel endet am 25.6.2017 um 23:59 Uhr.

Rezension zu >>Die Prinzen<< von C. S. Pacat

Die Prinzen

Autor: C. S. Pacat 
Titel: Die Prinzen

Erscheinungsdatum: 13. Februar 2017
Verlag: Heyne Verlag 
Seiten:  864 Seiten

Format: Taschenbuch / Ebook
ISBN/ASIN: 978-3453318205

Hier zu kaufen: Amazon; Heyne Verlag

 

Klapptext:

Eigentlich ist der Kriegerprinz Damen der rechtmäßige Erbe von Akielos, doch dann gerät er in Gefangenschaft und wird in die Sklaverei verkauft – ausgerechnet an Laurent, den Kronprinzen des verfeindeten Königreiches Vere. Laurent ist eitel, arrogant und grausam, und er steht für alles, was Damen hasst. Doch noch während er Fluchtpläne schmiedet, lernt Damen Laurent besser kennen, und schon bald weiß er nicht mehr, was wichtiger für ihn ist: seinen eigenen Thron zurückzugewinnen oder Laurents scheinbar so eiskaltes Herz zu erobern …

Kurz vorab:

Ich habe ursprünglich den ersten Band dieser Trilogie als Taschenbuch gelesen und war dann sehr enttäuscht, dass der zweite Band nur als Ebook erschienen ist. Der dritte Band ist auf Deutsch nur in dieser Gesamtausgabe der Trilogie enthalten. Leider fällt dabei die Bonusgeschichte, die im ersten Band enthalten war weg.

Meine Meinung:

Mich hat die Geschichte um Laurent und Damen begeistert, da sie sich aus der Masse heraushebt. Sie ist mit ihren vielen Intrigen und Machtkämpfen eine Abwechslung gewesen.

Im Verlauf der Trilogie entwickeln sich die Charaktere beständig weiter. Gerade die Figurenkonstellation ändert sich immer wieder, was dafür sorgt, dass es einem nie langweilig wird.

Anfangs erscheinen die Charaktere etwas unnahbar und auch der Schreibstil ist etwas gewöhnungsbedürftig. Doch im laufe des Buches offenbaren sich die Figuren immer mehr und der Schreibstil wird flüssiger.

Gerade die familiären Beziehungen sind interessant zu beobachten. Denn obwohl sich die Länder in vielem unterscheiden, scheinen die Intrigen innerhalb der Familien ähnlich zu sein.

Fazit:

Ich kann jedem der etwas Abwechslung möchte nur empfehlen einmal einen Blick in dieses Buch zu werfen. Es erscheint anfangs etwas anspruchsvoll, nimmt einen dann aber sehr schnell für sich ein und reist einen mit sich.

5 Bücher

5 von 5 Büchern

Rezension zu >>Love hits harder<< von Josie Charles

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Autor: Josie Charles 

Titel: Love hits harder

Erscheinungsdatum: 17. Dezember 2016

Verlag: Independently published

Seiten:  460 Seiten

Format: Taschenbuch / Ebook

ISBN/ASIN: 978-1520118994 / B01NAG8ZOM

Hier zu kaufen: klick

 

 

Klapptext:

Ein neuer Auftrag führt die Journalistin Megan Clark in den Club Ivory. Schnell stellt sie fest, dass sie keineswegs über feierwütige Menschen recherchieren soll. Anstelle einer Tanzfläche findet sie einen Kampfkäfig vor, in dem der berühmt-berüchtigte MMA-Fighter Harley Jones gerade einen Gegner K.o. schlägt. Obwohl Megan hin- und hergerissen ist, nimmt sie den Job an und taucht ein in einen Strudel aus Leidenschaft und Siegeswillen. Dabei stellt sie fest, dass Harley mehr ist als ein brutaler Schläger. Er trägt ein Geheimnis mit sich herum, das nicht nur für ihn eine Gefahr bedeutet. Ist Megans Liebe stark genug, um Harleys Herz zu gewinnen? Oder verliert sie ihn an seine dunkle Vergangenheit?

Meine Meinung:

Mich hat das Buch positiv überrascht. Es überzeugt durch einen locker, leichten Schreibstil. Vor allem jedoch durch Charaktere, die mich endlich mal wieder für sich gewinnen konnten. Harley und Megan sind Figuren, mit denen man mitfiebern kann. Ich habe endlich mal wieder mit Protagonisten lachen können oder war mit ihnen/wegen ihnen traurig.

Auch die Handlung überzeugt durch ihrer Spannung und einen hohen Lesefluss. Die Geheimnisse, die immer wieder auftauchen ziehen einen in ihren Bann und sorgen dafür, dass man das Buch am liebsten nicht aus der Hand legen möchte.

Da es sich um einen Auftakt eine Reihe handelt, freue ich mich inzwischen schon auf den zweiten Band.

Fazit:

Ich kann das Buch jedem nur empfehlen. Die Charaktere nehmen einen für sich ein und die Geschichte lässt einen nicht mehr los.

 

5 Bücher

5 von 5 Büchern

Rezension zu >>Chiberra<< von Dana Müller

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Autor: Dana Müller
Titel: Chiberra

Erscheinungsdatum: 27. März 2017
Verlag: Bookrix
Seiten:  195 Seiten
Format: Taschenbuch / Ebook
ISBN/ASIN: 978-3741863745 / B01N563GIH

Hier zu kaufen: klick

Klapptext:

Stell dir vor, du könntest mit der Kraft deiner Gedanken die Natur beherrschen, dich verteidigen und ganze Städte erbauen.

Auf dem weit entfernten Chiberra ist das möglich.

Lucy Anderson geht bei einem Streit im Bermudadreieck über Bord eines Passagierschiffs und gerät durch ein Portal nach Chiberra. Sie poltert in ein unglaubliches Abenteuer und ist plötzlich Teil einer Mission, deren Ausgang das Schicksal Chiberras besiegeln soll. Sie kann die Pracht dieser Welt kaum erfassen, doch hinter den schönsten Blumen verbergen sich die größten Gefahren.

Wird es Lucy gelingen, Chiberra zu retten?

Meine Meinung:

Man wird direkt zu Beginn in die Welt von Chiberra hineingezogen und findet sich schnell in einer fremden Welt wieder, die völlig anders ist, wie alles das man kennt. Leider kamen mir die Beschreibungen und auch die Welt an sich etwas überladen vor, so als wäre es alles zu viel. Das kann natürlich auch an den Eindrücken der Protagonistin liegen, die anfangs mit der Situation überfordert schien.

Allerdings muss ich sagen, dass ich mit Lucy so meine Schwierigkeiten hatte. Sie war mir gegenüber den Bewohnern von Chiberra und auch gegenüber ihren Schwestern viel zu gutgläubig. Teilweise kam sie fast etwas naiv rüber.

Insegsamt erscheint mir der Handlungsverlauf übertrieben positiv und nicht immer schlüssig und logisch (ala – „Ja ich bin nicht Tod also helfe ich mal eben die Dimension zu retten“).

Fazit:

Ich mag eigentlich den Schreibstil von Dana Müller, aber leider konnte mich Chiberra nicht überzeugen. Es ist mir zu überladen und überdreht.

2 Bücher

2 von 5 Büchern

Romancewoche 2017: Protagonisteninterview: Virginia Fox: Rocky Mountain Gold

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Eva, Patrizia und ich hatten das Vergnügen im Rahmen der Romancewoche ein Protagonisteninterview mit Virginas Fox Figuren aus Rocky Mountain Gold führen zu dürfen. Ich hoffe ihr habt beim Lesen ebenso viel Spaß, wie wir beim ausarbeiten des Interviews.

Eva: „Guten Abend und Hallo an alle Leser,

es freut uns euch hier heute begrüßen zu dürfen. Stellt euch vor, wir (Pat , Annika und Eva) sind das erste Mal für die „The Ellen DeGeneres Show“ im Außeneinsatz und dürfen ein Interview machen. Eigentlich war es ja geplant, dass Ellen höchstpersönlich in die schönen Rocky Mountains reist, aber nun hat sie diesen Termin an uns weitergegeben. Und ganz ehrlich, wenn das Interview gut wird, wird es sogar in der Show gesendet, was uns natürlich riesig freuen würde.

Übrigens dürfen wir das Interview mit Zelda Chastain und Cruz Ruis aus Independence führen. Da gab es doch vor 14 Jahren diese Geschichte und jetzt sind die beiden hier und wollen uns erzählen, was alles so passiert ist. Cruz galt ja lange Zeit als tot und Zelda war lange weg aus Independence.

Nun sind wir bereits gestern im schönen Independence angekommen und konnten uns im Hotel einrichten. Natürlich ist auch unser Aufnahmeteam dabei und die haben ihr Set im Diner der Disney Sisters einrichten dürfen, was ja schon ziemlich cool ist, denn über dieses Diner hört man ja nur gute Dinge.“

Nachdem das Team alles hergerichtet hat, begeben wir uns in die Maske und ziehen uns um.

Gespannt warten wir auf unseren Sesseln und da hören wir auch schon ein großes Raunen durchs Diner. Sie müssen da sein.

Kamera an, Lächeln an und los geht’s!

Eva: „Herzlich willkommen Zelda, Cruz.” Wir begrüßen die beiden herzlich und lassen sie Platz nehmen.

„Es freut uns sehr, dass ihr dem Interview zugestimmt habt und euch auch die Zeit nehmen konntet. Wenn es für euch okay ist, würden wir auch direkt mit der ersten Frage starten:

Zelda, wie lange hast du überlegt nach Independence zurückzukehren, als du gefragt worden bist, ob du die Apotheke übernehmen willst?“

„Als erstes habe ich nur die Worte „eigene Apotheke“ gehört. Da war es ziemlich um mich geschehen. Ich befand mich zu der Zeit an einem toten Punkt in meinem Leben. Ich arbeitete in der Apotheke meiner Eltern, die nicht daran interessiert waren, irgendetwas an ihrer heißgeliebten Apotheke zu verändern. „Hat ja gut geklappt all die Jahre“, war die regelmäßige und für mich sehr frustrierende Antwort, die ich bekam, wenn ich nur schon ein Regal anders einräumen wollte. Von modernen Computerprogrammen für die Erfassung des vorhandenen Inventars wollen wir gar nicht erst anfangen zu reden.“

Eva nickt zustimmend und seufzt leise. So sind nun mal die Alteingesessenen.

„Also habe ich erst einmal stumpf die Tatsache ignoriert, dass die Vertreterinnen der Vereinigung der Geschäftsfrauen in Independence aus, na ja, eben, Independence kamen.

Die Vorstellung, endlich selber Pläne machen zu können und meine eigenen Fähigkeiten als Geschäftsfrau testen zu können, hat mich so in den Bann gezogen, dass ich mir erfolgreich eingeredet hatte, spielend mit allfälligen Schwierigkeiten aus der Zukunft fertig werden zu können.“

Eva lächelt Zelda wissend an. „Das kann ich total verstehen. Ich hätte mir die Chance sicher auch nicht entgehen lassen. Da kam ja dann einiges auf dich zu. War es anders, als du es dir vorgestellt hattest?

räusper „Ganz so einfach war es dann doch nicht. Vor allem nachdem der ganze alte Klatsch und Tratsch bei meiner Rückkehr nach Independence prompt wieder aufgewärmt wurde, hatte ich gar keine Chance, dem Thema Cruz zu entgehen. Nicht zu reden von der Tatsache, dass der Kerl gar nicht tot war, wie ich jahrelang geglaubt hatte.“

„Das war ja wohl fast der größte Schock! Aber du hast ihn ja sehr gut überwunden, wie ich sehe.“ Eva lächelt verschmitzt und beobachtet die beiden.

 

„Was sind eure Pläne für die Zukunft?“

Cruz grinst. „Phase 1 ist abgeschlossen. Ich habe Zelda endlich dazu überreden können, dass ich bei ihr einziehen darf.“

Zelda rollt mit den Augen. „Phase 2 ist für Cruz zwei Kinder und ein Hund. Aber ich denke, wir üben erst einmal mit Quincy weiter. Der hält uns genug auf Trab.“

„Wir werden aber beide nicht jünger, Schatz.“

„Wie ihr seht, sind wir mitten in der Verhandlungsphase. Wenn es nach mir geht, wird die noch ein Weilchen andauern. Meine Pläne für die Apotheke sind noch lange nicht erreicht. Und nachdem ich die vergangenen Monate mehr Zeit damit verbracht habe, einem Schatz hinterher zu jagen, anstatt mich um meine Apotheke zu kümmern, habe ich noch einiges nachzuholen.“

Eva grinst die beiden amüsiert an. Wie süß sie doch sind.

„Über die Anzahl müssen wir uns auch noch einig werden. Nicht wahr, Liebling?“

„Ach du“, erwidert Zelda amüsiert. „Du hättest am liebsten dein eigenes Basketballteam.“ Sie zwinkert den Interviewerinnen zu. „Wahrscheinlich sollte ich dankbar sein, dass er kein Fußballfan ist.“

Wir fangen alle an zu lachen und nicken unisono.

 

Patrizia wendet sich nun Cruz zu, lehnt sich ein wenig nach vorne und sieht ihn ganz gespannt an.

„Wie war es für dich, als du Zelda wiedergesehen hast?“

„Nachdem mich praktisch die ganze Stadt dauernd gefragt hat, ob ich ihr denn schon begegnet sei, beschloss ich eines Tages, die Sache selber in die Hand zu nehmen und sie zu besuchen. Ihr könnt euch vorstellen, dass mir fast die Kinnlade runter geknallt ist, als ich an der Stelle meiner sechzehnjährigen Jugendliebe diese sexy Frau angetroffen hatte.“

 

Patrizia: „Was war der erste Gedanke, der euch bei eurem ersten Wiedersehen in Independence durch den Kopf ging?“

Patrizias Blick schweift zwischen Cruz und Zelda hin und her.

Zelda: „Wieso ist der Mistkerl nicht tot?!“

Cruz: „Nette Kurven …“

Zelda boxt ihn spielerisch in den Arm.

Patrizia grinst und sagt: „Na das nenne ich ja mal eine sehr unterschiedliche Auffassung.“

Eva, Annika und Patrizia lachen drauf los und schütteln leicht ihren Kopf. Wirklich sehr amüsant.

„Was“, verteidigt sich Cruz. „Ist doch wahr!“

Zelda wird rot, als ihr einfällt, wie ihr Cruz erst gestern Nacht wieder gezeigt hatte, wie sehr ihn ihre Rundungen faszinierten.

„Uh, uh. Da hat wohl jemand gerade ein wenig Kopfkino?“ Patrizia zwinkert Zelda zu, geht aber gleich zur nächsten Frage über. Sie will ja schließlich nicht, dass Zelda noch mehr Farbe ins Gesicht bekommt, als sie sowieso schon hat.

 

Patrizia: „Wieso hast du deinen Kater eigentlich nicht einfach rausgeschmissen? Klar, Katzen sind süß, aber er ist ja doch wirklich sehr, ja, gewöhnungsbedürftig.“

„Tja, wieso? Das ist eine gute Frage.“ Sie zuckt mit den Schultern. „Irgendwie habe ich eine seltsame Verbundenheit zu ihm gespürt. Beide waren wir an einem Ort gelandet, an dem wir nicht unbedingt willkommen waren. Ihn einfach vor die Tür setzen? Unmöglich. Und ich habe es ja mehrmals versucht, ihn Kat anzuhängen. Doch irgendwie hat das nicht so richtig geklappt.“

„Wirklich insistiert hast du nicht“, bemerkt Cruz. „Ich glaube, sein unabhängiges Ihr-könnt-mich-alle-mal-Verhalten hat dir insgeheim imponiert.“

Zelda nickt.

„Das tut es tatsächlich auch heute noch. Wenn mir der tägliche Klatsch und Tratsch wieder einmal zu sehr an die Nieren geht, muss ich nur Quincy anschauen. Dann weiß ich wieder, was ich zu tun habe.“

 

Patrizia: „Was mich noch sehr interessieren würde. Wie war es so für euch, als ihr beschlossen habt, gemeinsam in der Vergangenheit zu graben? Hattet ihr Angst? Vor aufkeimenden Gefühlen oder Enttäuschungen?“

Zelda nickt.

„Ich hatte sehr viel Angst. Schließlich hatte ich während der letzten Jahre den Gegenwert eines Kleinwagens meinem Therapeuten gezahlt, um über Cruz hinwegzukommen. Stell dir vor, wie das ist, wenn du plötzlich realisierst, dass du das Ganze noch mal durchmachen musst? Der Horror. Und eine Garantie gibt es schließlich nie. Weder im Leben, noch in der Liebe.“

Mitfühlend sieht Patrizia Zelda an. „Ich hätte nicht gewusst, wie ich in deiner Situation reagiert hätte. Aber ich finde es sehr mutig, nach alledem.“

Cruz lächelte schief. „Ich hatte es da etwas einfacher. Zu meiner Schande muss ich ja gestehen, dass ich mir nie groß Gedanken über Zelda gemacht hatte. Ich war halt ein typischer männlicher Jugendlicher, sehr mit seinem eigenen Leben beschäftigt, das auch ganz schön turbulent war. Als ich Zelda wiedergesehen habe, war das wie eine zweite Chance. Da musste ich nicht lange überlegen und habe mit beiden Händen zugepackt.“

„Wortwörtlich“, murmelt Zelda mit einem verschmitzten Blitzen in den Augen und zwinkert ihm zu.

„Typisch kannst du laut sagen, Cruz. Und du traust dich auch noch, es hier offen zu sagen. Aber wer hätte das wohl nicht!“ Patrizias Blick schweift zu Zelda, zwinkert ihr zu und muss dann aber so lachen, dass sie sich nur schwer beruhigen kann, daher stellt nun Annika die nächste Frage.

 

„Wart ihr überrascht, wie gut ihr in Independence wieder aufgenommen wurdet?“

„Was heißt hier gut?“, protestiert Zelda. „Gut nenne ich anders!“

„Immerhin hast du schnell Freunde gefunden“, gibt Cruz zu bedenken.

„Das stimmt. Dank Merlin.“

Annika: „Merlin? Wer ist denn Merlin?“

Zelda lacht.

„So habe ich den Elch getauft, der mir immer wieder mal über den Weg läuft. Er ist harmlos. Behauptet zumindest Quinn, unsere Wildhüterin. Aber ich weiß nicht so recht …“

Annika beginnt zu lachen. “Ja, der Elch. Die Geschichte hab ich auch schon gehört. War ein toller Start.”

„Meine Situation war ganz anders. Über mich waren gar nie solche hässlichen Gerüchte im Umlauf. Es waren zwar ein paar Leute erstaunt zu erfahren, dass ich noch lebe, aber nachdem das alle zur Kenntnis genommen hatten, legte sich das Gerede schnell. Ich muss auch zugeben, dass Gerüchte meist völlig an mir vorbei gehen. Sie berühren mich auch nicht wirklich.“

 

Annika: „Da muss ich jetzt noch mal nachhacken. Zelda, du scheinst, wie Cruz sagt, schnell Freunde gefunden zu haben. Gibt es irgendjemanden mit dem du dich besonders gut verstehst?

Zelda lacht. „Ich habe mehrere gute Freundinnen. Aber mit Jaz und Quinn bin ich am engsten befreundet. Die Geschichte mit dem Elch und Quinn habe ich ja schon erwähnt. Jaz kenne ich noch von früher. Sie hat sich vorgenommen, mir beizubringen, wie man kocht. Oder genauer gesagt, gesund kocht. Sie macht sich wohl sorgen, dass durch meine Adern ansonsten bald Schokolade oder Eiscreme fließt.“

„Eiscreme ist sooo toll!! Und hilft ja wirklich gegen alles, oder?“ Annika zwinkert Zelda zu, macht dann aber wieder ein gespielt ernstes Gesicht. „Gesund ist wichtig! Das sehe ich auch so. Aber wir reden hier von Eiscreme!!!!”

 

Annika: „Cruz, wie kommt es, dass du erst mehr über die Gerüchte, dass du gestorben bist, erfahren wolltest, als Zelda dich darauf angesprochen hat? Hast du dich vorher nie gefragt, wie es zu diesen Gerüchten gekommen ist?“

Cruz zuckt gleichgültig die Schultern.

„Ehrlich gesagt, nein. Als ich nach Independence zurückgekehrt bin, habe ich das zwar am Rande vernommen. Doch es war für mich nie wirklich relevant. Ich wusste schließlich, dass ich nicht von den Toten auferstanden sondern die ganze Zeit über definitiv lebendig gewesen bin. Also habe ich es einfach als die Hirngespinste einiger gelangweilter älterer Menschen abgetan. Irgendetwas muss man sich ja einfallen lassen, wenn die Tage lang sind und man nichts zu tun hat. Hey, jeder soll das so halten, wie es ihn glücklich macht. Vielleicht erfinde ich irgendwann, wenn ich mit 80 auf der Veranda sitze, auch Fantasiegeschichten über jeden, der zufälligerweise das Pech hat, an unserem Haus vorbei zu laufen.“

„Ist ja ein schöner Zeitvertreib. Ich werde dann mal an eurem Haus vorbei laufen. Wäre nämlich sehr gespannt auf meine Geschichte.“ Annika lächelt Cruz an und zwinkert ihm zu.

 

Eva: „Hier kommt auch schon die letzte Frage. Leider. Welches Essen aus dem Diner könnt ihr uns empfehlen? Vielleicht habt ihr ja ein leckeres Rezept für uns.

„Absolut der Hammer ist Kurts Spezialität (der Biker-Freund von Miss Daisy), nämlich das italienische Rezept „Melanzane di Parmigiana“. Es ist etwas zeitaufwändig in der Zubereitung, aber es lohnt sich. Sooo lecker. (Und eigentlich hasse ich Auberginen …)“ Zelda bittet uns um einen Block und schreibt uns das Rezept auf.

Annika: „Das hört sich toll an.“ Eva und Patrizia nicken zustimmend.

Eva: „Wir möchten uns herzlich bei euch für dieses tolle Interview bedanken. Es hat uns wirklich sehr viel Spaß gemacht.“

Patrizia wendet sich unseren Zuschauern vor den Bildschirmen zu: „Die Aufnahme des Interviews könnt ihr in der nächsten „The Ellen DeGeneres Show“ oder jederzeit auf unseren Internetseiten ansehen. Dort findet ihr auch das Rezept mit genauer Anleitung. Vielleicht habt ihr ja Lust es einmal auszuprobieren. Wir hoffen, wir sehen uns bald wieder. Bis dahin, viel Spaß mit dem Interview.“

 

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Rezept:

2 – 4 mittelgroße – große Auberginen

2 Dosen Tomaten, gehackt

1 Zwiebel, gehackt

1 Knoblauch, gepresst

2 dl Wasser

Bio-Olivenöl

450 g Büffelmozzarella, in Scheiben geschnitten

Parmesan oder Pecorino, gerieben (ca. 100 g)

Basilikum, frisch (oder getrocknet falls keine Saison)

Meersalz aus der Mühle

Kräutersalz

Cayennepfeffer

 

Zubereitung:

Ofen auf 230 Grad vorheizen.

Auberginen in Scheiben schneiden und auf ein mit Küchenpapier ausgelegtes Blech legen. (Wenn ihr zwei rechteckige Bleche voll habt, ist es die richtige Menge an Auberginen.) Mit Salz bestreuen. 10 Minuten ruhen lassen. (Das zieht die Bitterstoffe aus den Auberginen.) Anschließend mit noch mehr Küchenpapier trocken tupfen. Mit Olivenöl bestreichen und auf das nächste, mit Backpapier ausgelegte Blech legen, die geölte Seite nach unten. Obere Seite auch noch bestreichen. In der oberen Hälfte des Backofens (evtl. mit Hilfe der Grillfunktion) schön goldbraun und knusprig backen. (Dauer je nach Ofen 10 – 20 Minuten. Immer mal wieder einen Blick in den Ofen werfen.)

Tipp: Ich habe nur zwei Bleche. Also lege ich die Auberginen zum Ziehen lassen in zwei Schichten auf das eine Blech. (Küchenpapier, Auberginenscheiben, Salz, Küchenpapier, Auberginenscheiben, Salz) – dann habe ich das zweite frei, um die erste Runde in den Backofen zu schieben.

In der Zwischenzeit die Tomatensauce zubereiten. Etwas Olivenöl in eine große Bratpfanne geben, Zwiebeln und Knoblauch andünsten. Anschließend die Tomaten rein in die Pfanne, mit dem Wasser die Dosen „ausspülen“ und das Wasser-Tomatensaft-Gemisch hinzufügen. Mit Kräutersalz, Cayennepfeffer und frischem, fein geschnittenem Basilikum würzen. Auf kleiner Flamme köcheln lassen, bis die Sauce eine festere Konsistenz annimmt. (Dauert ca. 20 – 30 Minuten)

Tipp: Grundsätzlich hat man locker Zeit, während dem Backen der Auberginen die Sauce zu machen. Falls man aber aus irgendeinem Grund mal zu spät mit der Tomatensauce anfängt, kann man das Eindicken mit etwas Tomatenmark beschleunigen. (Dann dauert es ca. 10 Minuten.)

Sobald alles fertig gekocht ist, in der folgenden Reihenfolge schichtweise in eine Auflaufform füllen:

½ der Auberginen, ½ der Tomatensauce, ½ des Mozzarellas, geriebener Käse. Dann fängt’s wieder mit den Auberginen an und hört mit dem geriebenen Käse auf.

Bei 170 Grad für 35 Minuten backen. Herausnehmen. 10 Minuten stehen lassen.

Dazu passt Reis, Risotto oder natürlich Pasta. Ohne Beilage ist es ein guter Mix aus Gemüse und Eiweiss, der hervorragend satt macht. Aber Achtung: Suchtgefahr

Tipp: In Italien wird das Gericht auch gerne lauwarm gegessen. Ich habe meistens nicht genug Geduld, um so lange zu warten, aber es ist tatsächlich auch sehr lecker.