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Rezension zu >>Die Germanin: Mit Blut beschworen<< von Christine Dorn

 

Vorab möchte ich erwähnen, dass ich dieses Buch als Rezensionsexemplar vom Verlag erhalten habe (Danke dafür). Diese Rezension erfolgt jedoch ohne jegliche Beeinflussung.

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Autor: Christine Dorn
Titel: Die Germanin: Mit Blut beschworen

Erscheinungsdatum: 13. Oktober 2016
Seiten: 310 Seiten
Format: Taschenbuch / Ebook
ISBN/ASIN: 978-3943308068 / B01MA3YKLW

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Klapptext:

Sigrun ist eine eigenwillige, stolze Frau mit seherischen Fähigkeiten. Ihre scheinbar vorbestimmte Zukunft als Priesterin ihres Volkes ändert sich, als während des Frühlingsfests ein junger Krieger der Vandalen zu Tode kommt. Um der Blutrache zu entgehen, wird die Vermählung von Ingeborg, Schwester des Königs, mit dem König der Vandalen vereinbart.
Als Gefährtin der Braut begleitet Sigrun Ingeborg pflichtbewusst in die Fremde und hofft auf eine baldige Rückkehr in die Heimat, um die Frau des Skalden Thorwald zu werden. Kaum bei den Vandalen angekommen, sieht sie sich jedoch Intrigen ausgesetzt, die sie in eine ungewollte Ehe mit dem Vandalenkrieger Wulfgar zwingen. Ihre Suche nach einem Mörder, dessen Ziel es ist, die Königsfamilie auszulöschen, gibt sie jedoch nicht auf und bringt sich damit in größte Gefahr.

Meine Meinung:

Die Germanin liest sich wie ein historischer Krimi, jedoch ist die Handlung insgesamt ziemlich vorhersehbar. Daher war die Spannung nicht immer die größte. Jedoch fragt man sich auch, wie es weiter geht, wodurch man am Ball bleibt.

Hilfreich ist auch, dass sich die Geschichte leicht und flüssig lesen lässt und zudem über eine angenehme Länge (keine 500+ Seiten) verfügt.

Was gerade im ersten drittel bei mir immer wieder zu Problemen geführt hat, ist, dass einige Namen sich recht ähnlich sind und man eine Weile braucht, bis man die Figuren auseinanderhalten kann.

Der Handlungsverlauf ist in sich schlüssig und auch wenn mir der ein oder andere Charakter unsympathisch war, gab es ebenso genügend Figuren, die ich im Verlauf der Geschichte lieb gewonnen habe und denen ich ihr Happy End aus ganzem Herzen gönnen.

Fazit:

Ein solider historischer Roman, der leider teilweise etwas vorhersehbar ist und bei dem ähnliche Namen zu Verständnisproblemen führen können.

3 Bücher

3 von 5 Büchern

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