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Rezension zu >>Goldrichtig verliebt<< von Nelly Berlin

Vorab möchte ich erwähnen, dass ich dieses Buch als Rezensionsexemplar direkt von der Autorin erhalten habe (Danke dafür). Diese Rezension erfolgt jedoch ohne jegliche Beeinflussung.

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Autor: Nelly Berlin
Titel: Goldrichtig verliebt

Erscheinungsdatum: 8. November 2016
Seiten:  308 Seiten
Format: Taschenbuch / Ebook
ISBN/ASIN: 9781539863670 / B01MG8UMHU

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Klapptext:

Melissa Baily ist der liebenswerteste Mensch der Welt. Nur mit dem Erfolg als Jazzsängerin in New York klappt es nicht und sie ist komplett pleite. Wie gut, dass ihre Großmutter ihr gerade jetzt eine Villa in der Toskana vererbt. Doch leider stellt sich heraus, dass sie nicht die einzige Erbin ist. Ausgerechnet ihr verhasster Halbbruder Greg erhebt ebenfalls Anspruch auf das Haus mit seinen Olivenhainen und Weinbergen. Zum Glück ist Melissas beste Freundin Ada bereit, es mit Greg aufzunehmen. Unter der Sonne der Toskana sieht alles jedoch ganz anders aus als erwartet. Und Ada muss feststellen, dass der grässliche Greg gar nicht so grässlich ist. Wären da nur nicht seine schreckliche Freundin und allerhand andere Komplikationen … Hals über Kopf steuern Ada und Melissa ins Abenteuer ihres Lebens. Und mit reichlich Herzschmerz geht es in Richtung der großen Liebe. »Goldrichtig verliebt« ist eine herzerwärmende Liebesgeschichte mit viel Witz und Humor. Und eine sonnige Reise an zwei der schönsten Orte der Welt!

Meine Meinung:

Der Einstieg in den Roman hat sich für mich etwas schwierig gestaltet. Ich war anfangs etwas verwundert, dass so viele Perspektiven verwendet werden (Lucinda, Melissa, Ada, Greg), jedoch gibt sich das zum Glück schnell.

Die Protagonisten zeichnen sich durch vielfältige Charaktere aus und erscheinen einem auf den ersten Blick etwas skurril. Dennoch wird man schnell mit ihnen warm. Gerade Ada und Greg, die mir anfangs etwas leid taten (Greg, wegen seiner nervigen Freundin und Ada, weil sie für Melissa alles regeln muss), entwickeln sich im Verlauf der Handlung. Auch Melissa macht so einige Veränderungen durch und tritt am Ende des Romans wesentlich selbstsicherer auf.

Im Handlungsverlauf gab es leider immer wieder mal Spannungslücken. Gerade durch die Perspektivenwechsel und durch sehr ausführliche Beschreibungen (zum Beispiel die Beschreibung der Villa) ging Tempo verloren.

Der Schreibstil der Autorin lässt sich meistens gut lesen, an einigen Stellen stolpert man jedoch über immer gleiche Satzanfänge bzw. Absatzanfänge (ca. S. 292 (Villa Lucinda)), die den Lesefluss stören.

Fazit:

Alles in allem handelt es sich aber um einen soliden Liebesroman für kurzweiligen Lesegenuss.

3 Bücher

3 von 5 Büchern

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