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Rezension zu >>Im Bann der Rocker<< von Joanna Wylde

29848969

Autor: Joanna Wylde
Titel: Im Bann der Rocker

Erscheinungsdatum: 11. April 2016
Seiten:  496 Seiten
Format: Ebook / Taschenbuch
ASIN/ISBN: B01A5U7JYY / 978-3957611284

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Klapptext:

Die junge Becca muss Schreckliches durchmachen: Sie wird geschlagen, missbraucht und von ihrem Stiefvater zum Sex mit den Bikern eines Motorradclubs gezwungen. Doch eines schicksalsvollen Abends begegnet sie Puck, einem Mitglied des Silver Bastards MC. Auch ihm soll sie zu Willen sein. Als er merkt, dass Becca dies nicht freiwillig tut, hat er Mitleid und befreit sie. Gebrandmarkt von ihrer Vergangenheit beschließt sie, sich ein eigenes Leben aufzubauen und sich niemals mit einem Biker einzulassen.
Fünf Jahre lang hält sie sich an ihren Vorsatz und bleibt Puck fern, obwohl sie sich vor Verlangen nach seinem muskulösen Körper verzehrt. Dann jedoch erhält sie einen Anruf, der ihre Welt aus den Fugen geraten lässt. Sie muss zurück in das Elend, aus dem sie gekommen ist – und sie kennt nur einen Mann, dem sie genug vertraut, um mitzukommen.

Meine Meinung:

Da mir schon die Reapers-Reihe der Autorin bekannt ist, wusste ich in etwa, was ich erwarten kann. Leider muss ich sagen, dass der Verlag auch in diesem Band bei der Übersetzung wohl hin und wieder nicht so sehr auf einen korrekten Satzbau geachtet hat. Daher kam ich zumindest zweimal aus dem Lesefluss und ein erneuter Einstieg fiel mir nicht ganz so leicht.

Der Einstieg in die Geschichte von Becca und Puck fällt leicht. Doch gerade als sie anfangen sich näher zu kommen, fällt man in ein Spannungstief und erst im letzten Drittel des Buches kommt wieder mehr Fahrt auf.

Puck und Becca sind Charaktere, die überzeugen können. Jedoch, auch wenn es schon im Vorwort erwähnt wird, fehlt mir hier der Bezug zum MC. In der parallelen Reihe ist dieser deutlich größer. Ich konnte daher mit den Nebencharakteren nur teilweise warm werden. Gefreut hat mich jedoch, dass es ein Wiedersehen mit einigen Mitgliedern der Reapers gab.

Der Schreibstil der Autorin lässt sich flüssig lesen, ist in einigen Teilen aber etwas vulgäre, wodurch er gut zur Story passt.

Die Story an sich, die erzählt wird, kann sich jedoch sehen lassen. Die Geschichte ist in sich abgeschlossen und im Großen und Ganzen logisch aufgebaut. Ein roter Faden ist nach und nach erkennbar, obwohl die Geschichte zeitweise immer wieder nur so vor sich herdümmpelt.

Fazit:

Insgesamt gefällt mir die Geschichte gut, obwohl an manchen Stellen etwas Tiefe fehlt. Dennoch hat mich gestört, dass man immer wieder über „Fehler“ stolpert.

3 Bücher

3 von 5 Büchern

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