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Rezension zu >>Die Tränen der Rose: Wild Roses (Staffel 1)<< von Claire Gavilan

Vorab möchte ich erwähnen, dass ich dieses Buch als Rezensionsexemplar vom Dryas Verlag erhalten habe (Danke dafür). Diese Rezension erfolgt jedoch ohne jegliche Beeinflussung.

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Autor: Claire Gavilan
Titel: Die Tränen der Rose: Wild Roses (Staffel 1)

Erscheinungsdatum: 28. Mai 2014
Seiten:  401 Seiten
Format:  E-Book / Taschenbuch
ASIN / ISBN: B00KMC647O /  9783940855527

Hier zu kaufen: Amazon / Dryas Verlag

Klapptext:

Um ihren Liebeskummer zu vergessen, fährt die Designerin Rose Martin mit ihrer besten Freundin Enora in das kleine bretonische Dorf Erdeven. Dort beginnen sie düster-erotische Träume zu quälen. Als der Mann aus ihren Träumen plötzlich leibhaftig vor ihr steht, muss sie erkennen, dass er nur ein einziges Ziel hat: sie zu töten! Denn gemeinsam mit ihr wurde er vor zweitausend Jahren mit einem schrecklichen Fluch belegt. Ein Fluch, der nun gebrochen werden soll.

Meine Meinung:IMG_20160714_231121.jpg

Ich habe mir, bevor ich mit dem Lesen des Buches begann, das Video zu dem Lied „Where the Wild Roses grow“, das die Inspiration für diese Geschichte lieferte, angesehen, da jede Teilstory mit einem Zitat daraus startet. Als ich dann mit dem Lesen angefangen habe, fand ich mich direkt in der Geschichte von Alan und Rose wieder und fieberte mit ihnen um ein Happy End. Gezwungen durch die Jahrhunderte zu springen und immer wieder getötet werden beziehungsweise die Liebste töten, kann kein angenehmes Schicksal sein. Da die Geschichte großteils aus Roses Sicht erzählt wird, erfährt man genau wie sie erst nach und nach, was es mit dem Fluch auf sich hat. Auch ihre Faszination für Alan erlebt man hautnah mit. Dennoch ist es eine eher unglückliche Liebesgeschichte – wer hier Erotik sucht, ist an der falschen Adresse.

Etwas schwer tat ich mir mit den Rückblenden innerhalb der Zeitsprünge. Vor allem, da man was die Zeitrechnung angeht umdenken musste, wenn es um Zeiten vor Christus ging. Auch fand ich etwas nervig, das sich die Begegnungen mit Branwen alle so stark ähnelten und erst am Ende wirklich etwas anderes dabei herauskam. Dadurch hat die Geschichte sich in meinen Augen auch etwas in die Länge gezogen.

davAlles in allem ließ sich die Geschichte jedoch flüssig lesen und auch obwohl ich aus privaten Gründen längere Pausen machen musste, kam ich leicht wieder in die Geschichte hinein und konnte dem Spannungsbogen direkt wieder folgen.

Dieser Sammelband umfasst 5 Bände („Die Verfluchte“= Rose; „Der Kelte“=Alan; „Die Morrigan“=Branwen; „Die Priesterin“=Glynis; „Die Gefährtin“=Enora), in denen man jeweils etwas genauer erfährt, wie die Personen am Fluch beteiligt waren und welche Rolle sie innehaben. Besonders nett fand ich auch die Aufmachung, das es keine Kapitel in diesem Sinne gab, sondern einzelne Abschnitte durch eine Triskele abgetrennt oder mit der Jahreszahl überschrieben wurden. Auch dir Bilder vor den Kapiteln fand ich sehr authentisch.

Fazit:

Eine wirklich schöne Sammlung der einzelnen Teile der Story, die mir in ihrer Aufmachung mit den Kapitelbildern und die Triskelen sehr gut gefällt und sich sehr leicht und flüssig lesen lässt – und in die man trotz Pausen wieder leicht hineinfindet.

4 Bücher

4 von 5 Büchern

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Ein Kommentar zu “Rezension zu >>Die Tränen der Rose: Wild Roses (Staffel 1)<< von Claire Gavilan

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