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Blogtour: Tag 8: Zitate aus Buch und Mitstreitern

Zitate aus Buch und Mitstreitern oder Eine Reise durch den Roman und die Blogtour

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ACHTUNG! Dieser Beitrag enthält SPOILER!

Bevor ich euch eine Sammlung von Zitaten aus dem Roman präsentiere, möchte ich euch mitnehmen, auf eine kleine Reise durch die bisherige Blogtour.

Bei Svenja & Sabrina von Büchertraum lernten wir etwas über die Entstehungsgeschichte des Romans:

Die Story beginnt kurz nach der Geburt unserer Heldin (ja, ein weiblicher Mainchar ). Ausgesetzt als Resultat einer unbedachten Nacht, wird Fye in ein abgeschiedenes Dorf der Halbelfen gebracht.[…] “Divinitas” beginnt, als Fye 20 Jahre alt ist.

Am nächsten Tag gab es bei Sarah von Büchermops einen genaueren Einblick darauf, wie sich aus einem Spiel ein Buch entwickelte:

[…]da habe ich etwas Interessantes zu dem Buch Divinitas erfahren, denn es war anfangs als Videospiel geplant.[…]die Bilder geben einen auch einen guten Eindruck, wie die Autorin sich das ganze überlegt hat.

Am dritten Tag der Blogtour habt ihr bei Julia von Bookster etwas über Elfen erfahren:

Elfen sind die am höchsten schwingenden, lichtesten Wesen aller Naturreiche. Sie sind von allen Bewohnern der Erd-Dimensionen den Engeln am nächsten.

Am vierten Tag erhieltet ihr von Asuka Lionera ein Protagonisten-Interview

A: Das klingt ja richtig fantastisch! Und ja, unsere Königin Miranda ist in unserer nächsten Sendung zu Gast. Nun aber zurück zu dir. Ich weiß, dass diese Frage gerade unseren weiblichen Zuschauern geradezu unter den Nägeln brennt. Gibt es denn mittlerweile jemanden an deiner Seite? Oder dürfen wir noch weiter hoffen?

V: (grinst geheimnisvoll) Es tut mir leid, aber ich muss eure Hoffnungen zerstören. Es gibt da eine ganz besondere junge Frau.

[…]

F: (nickt unsicher, sagt jedoch kein Wort)

A: Fye, Liebes, wir sind hier in einer Talkshow, also musst du auch ein bisschen mit mir reden, okay? […]

Als nächstes machte die Tour bei Chantal  von bookwonderland  halt,wo ihr euch einen Vorgeschmack auf „Falkenmädchen“ holtet:

[…]Ausblick auf den zweiten Teil von Divinitas geben: Falkenmädchen.

Mondscheinmädchen nennen sie mich, doch eigentlich ist das nicht richtig. Denn ich bin das Falkenmädchen.

Am sechsten Tag hattet ihr  bei Jasmin von Bücherleser die Chance die Völker aus Divinitas näher kennen zu lernen:

Die Menschen leben -wie wir in unserer Vergangenheit.

Die Elfen als ein einziges Volk gibt es so nicht. Vielmehr gibt es mehrere Elfenvölker, die zwar eigentlich unter einem Herrscher bzw. einer Herrscherin vereint sind, aber sich in Fähigkeiten und Aussehen unterscheiden.

Halbelfen gehen aus der Verbindung zwischen Menschen und Elfen hervor.

Gestern konntet ihr Asuka Lionera auf Sonjas Blog Buchreisender  lauschen:

Ich konnte Asuka Lionera dazu überreden für uns ein Stück aus ihrem Buch vorzulesen.

 

So und nun gebe ich euch durch einige Zitate einen Einblick in interessante oder spannende Stellen des Buches (Seitenangaben ohne Gewähr, da ich ein E-book besitze):

Die Menschen dürfen nicht wissen, was ich bin. Sie dürfen nicht einmal ahnen, was so nah an ihrem Dorf lebt. (S.6)

Meine Ohren. Mein Makel. Das Zeichen meiner Herkunft. (S. 7)

Ich weiß genau, was er sieht: ein hübsches, hilfloses Mädchen, ganz allein mitten im Wald. Doch der Schein trügt. Ich bin alles andere als hilflos. […] Der Gedanke, dass ich für ihn aussehen muss wie eine Rachegöttin, blitzt in meinem Kopf auf. (S.8f)

Ich jedoch habe nichts – kein Medium, keine Rasse, keine Zugehörigkeit […] (S. 10)

Neben ihm steht das schönste Geschöpf, das ich je gesehen habe. Es ist eine Elfe. Ihr langes blondes Haar fällt ihr lose und leicht gelockt über den Rücken und wird nur durch ihre Spitzen Ohren aus dem Gesicht gehalten. Ihren makellosen Körper hat sie in ein blaues Gewand gehüllt, das ihre nahezu weiße Haut noch besser zur Geltung bringt. Ich bin geblendet von diesem Anblick[…] (S.21)

Ich weiß nicht, wer ich bin oder woher ich kam.(S.25)

Angst vermischte sich mit Wut und Abscheu über das Verhalten dieser Menschen, die mich begaffen, auf mich zeigen und mich still verfluchen. Nicht einen von ihnen habe ich je in meinem Leben gesehen, geschweige denn irgendwas zuleide getan, und doch gieren sie nach meinem Tod. […] Anscheinend wird hier nicht viel Zeit verschwendet. Wie war das mit dem Urteil, das der König unterzeichnen sollte? Hat der die Dinger vorrätig in der Schublade? (S. 32)

Ich blicke ihm nach. In meinem Kopf überschlagen sich die Fragen, auf die ich keine Antwort habe. Wer ist er? Warum hilft er mir? Warum zeigt er sein Gesicht nicht? Warum hat er keine Angst vor mir oder hasst mich für das, was ich bin? (S. 48)

Das muss ein verdammter Irrtum sein! Vor mir liegt niemand anderes als Prinz Vaan. (S.56)

Am besten wäre es wohl, wenn ich einfach gehen würde. Das, was ich eigentlich vorgehabt habe. Weg von hier. Weg von den Soldaten, weg von dem seltsamen Katzenwesen, weg von den Bogenschützen, weg von … ihm. (S.60)

„Wenn du denkst, dass ich glücklich und behütet aufgewachsen bin, dann hast du keine Ahnung!“, stößt er hervor, […] In seinen Augen habe ich eindeutig Hass, Wut und Verzweiflung gesehen. (S. 65)

Er weiß, was ich bin. Und er gibt mir das Gefühl, dass es ihn nicht im Geringsten interessiert. Er spricht mich nicht darauf an, starrt nicht auf meine Ohren und behandelt mich wie eine ganz normale junge Frau. (S.81)

Könnte sich der Boden jetzt bitte endlich auftun und mich verschlingen? Das ist ja nicht mehr zum Aushalten! (S.84)

Für einen kurzen Moment gebe ich mich dieser Hoffnung hin. Irgendwo zu sein, mit einem Dach über dem Kopf, regelmäßigem Essen, Kleidung, Wärme und ohne Angst vor Entdeckungen, Gefangennahme und Tod. Doch das Leben hat mich gelehrt, dass solche Dinge oft zu schön sind, um wahr zu sein. (S. 87)

Ich spüre eine Verbindung zwischen uns, die ich nicht erklären kann. Fühle mich sicher und geborgen. Und akzeptiert, so wie ich bin. (S. 94)

Doch ich erstarre, als meine Fingerspitzen glattes, weiches Fleisch ertasten. Mit einem Schlag bin ich hellwach, reiße die Augen auf und drehe meinen Kopf, nur um mit der Nase an eine andere Nase zu stoßen. […] Ich erwache in den Armen von Prinz Vaan. Und er ist splitterfasernackt. (S. 95)

Er legt beide Hände sanft über meine Ohren, als wären sie etwas Kostbares, das er schützen muss, und fährt dann mit einem Finger an den äußeren Kanten vom Ohrläppchen bis zur Spitze und wieder zurück. Wieder stöhne ich auf und glaube mich in diesem neuen Gefühl gänzlich zu verlieren. Er behandelt meine Ohren wie etwas Kostbares, Einzigartiges, und mein Herz zerspringt fast bei dem Glücksgefühl, das ich empfinde. (S.101)

»Was machen wir jetzt?«, flüstert sie.
Tja, das ist eine gute Frage. Bis hier bin ich mit meinen Überlegungen und Planungen leider nicht gekommen.  (S. 103)

»Schlaf jetzt, Fye. Ich verjage die bösen Träume. Niemand kommt am schwarzen Wolf vorbei.« (S. 118)

Was soll ich ihm sagen? Hey, wie geht es dir? Danke, dass du mein Herz gebrochen hast und auf meinen Gefühlen herumgetrampelt bist! Und damit nicht genug! (S.119)

Mein dummes Herz hat sich an diese Möglichkeit geklammert wie ein Ertrinkender an einen treibenden Baumstamm. Und doch ist es kläglich ertrunken und pocht nur noch dumpf in meiner Brust, ein nutzloser Muskel, der nur noch träge seiner Arbeit nachgeht. (S. 129)

»Wir sind schon ein seltsames Gespann«, flüstert er, bevor er seine Lippen sanft auf meine drückt. »Der verfluchte Prinz und die Halbelfe.« (S. 133)

Es ist besser allein zu sein. Dann wird man von niemandem verletzt. (S. 142)

Ich will zurück in mein altes Leben und du, Herr Prinz-bei-Tag-und-Wolf-bei-Nacht, gehörst definitiv nicht dazu. (S. 145)

Was mich jedoch am meisten beunruhigt, sind ihre Augen.
Es ist, als würde ich in einen Spiegel schauen. Sie hat die gleichen Augen wie ich. (S. 164)

»Nun haben sie dich also auch gefangen.«
Ich schnaube. Wie hat sie das nur so schnell herausgefunden? Muss wohl daran liegen, dass ich in diesem verdammten Käfig eingesperrt bin. (S. 173)

Meine Mutter wird bereits unruhig und droht ständig damit, sie kurzerhand einen Kopf kürzer zu machen, um sie nicht weiter durchfüttern zu müssen, und um unser Vorhaben zu unterstreichen.
Ich werde sie nicht mehr lange davon abhalten können.
Warum ich das überhaupt tue, weiß ich nicht. (S. 182)

»Ich kann es dir nicht erzählen. Du musst selbst wiederfinden, was du verloren hast.« (S. 190)

Du magst dich vielleicht nicht mehr daran erinnern, aber du und ich, wir zwei sind durch etwas stärkeres verbunden als Magie. (S. 202)

 

So. Ich hoffe ihr habt ein oder zwei Zitate gefunden, die euch zusagen. Auch wenn es keine Gewinnfrage gibt, würde es mich sehr interessieren, ob ihr euch Zitatsammlungen zu den Büchern anlegt, die ihr lest. Für mich war das eine kleine Herausforderung, da ich mir normalerweise nicht mehr wie drei oder vier Stellen merke, die mir besonders gut gefallen haben. Wie sieht das bei euch so aus?

 

Blogtourfahrplan:

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Tag 1: http://buechertraum.com/blogtour-divinitas-vorstellung-und-die-entstehung/
Tag 2: https://buechermops.wordpress.com/2016/03/29/blogtour-buch-spiel-tag-2/
Tag 3: http://bookster-blog.weebly.com/blogtouren/blogtour-divinitas-von-asuka-lionera
Tag 4: http://asuka-lionera.de/wordpress/blogtour-divinitas-protagonisten-interview-vorstellung-nebencharaktere/
Tag 5:http://the-bookwonderland.blogspot.de/2016/04/blogtour-tag-5-asuka-lionera-divinitas.html
Tag 6: http://wp.me/p4Z8Ny-18z
Tag 7:http://buchreisender.de/blogtour-divinitas-autorenlesung/
Tag 8: HIER!!!
Tag 9:http://eineleidenschaftfuerbuecher.blogspot.de/
Tag 10:http://yviskleinewunderwelt.blogspot.de/

Gewinnspiel:

Diese Blogtour läuft bis zum 6.4.2016. Im Laufe der Blogtour müsst ihr die andersfarbigen Buchstaben zu einem Lösungswort zusammensetzen und dieses an autorin@asuka-lionera.de senden. Gewinnen könnt ihr dieses Paket:

gewinn

Teilnahmebedingungen:

Die Teilnahme an dem Gewinnspiel ist ab einem Alter von 18 Jahren möglich. Falls Du unter 18 Jahre alt sein solltest, ist eine Teilnahme nur mit Erlaubnis des Erziehungs-/Sorgeberichtigten möglich.
Der Versand der Gewinne erfolgt nur innerhalb Deutschland, Österreich und Schweiz, wobei der Rechtsweg hier ausgeschlossen ist. Für den Postversand wird keinerlei Haftung übernommen.
Eine Barauszahlung der Gewinne ist leider nicht möglich.
Als Teilnehmer erklärt man sich einverstanden, dass die Adresse an die Autorin/ an den Autor oder an den Verlag im Gewinnfall übersendet werden darf und man als Gewinner öffentlich genannt werden darf.
Mehrfachbewerbungen durch verschiedene Vornamen, Nachnamen, Emailadressen oder einem Pseudonym sind unzulässig und werden bei der Auslosung ausgeschlossen.
Das Gewinnspiel wird von buchreisender.de organisiert.
Das Gewinnspiel wird von Facebook nicht unterstützt und steht in keiner Verbindung zu Facebook 06.04.2016 um 23:59 Uhr.

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3 Kommentare zu “Blogtour: Tag 8: Zitate aus Buch und Mitstreitern

  1. Huhu und guten Tag,

    also ich finde, Zitate und entsprechende Aussagen/Sprüche eigentlich immer sehr gut.
    Nur sorry, ich habe da so ein schlechtes Gedächnis und ich kann mir da einfach keines der noch so tollen Zitate merken….

    LG…Karin…

  2. Hallo 🙂
    Die Zitate sind fantastisch! Es gibt keins, das mir nicht zusagt ❤
    Danke, dass du dir die Mühe gemacht hast.

    Ich hatte mir mal Zitate aus Büchern aufgeschrieben,
    aber ich habs irgendwann schleifen lassen und jetzt lasse ich an den Seiten einfach ein Lesezeichen oder ähnliches stecken 😀

    Lieben Gruß,
    Tammy

  3. Pingback: Mein Monatsrückblick April | Anduria Recca

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