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Rezension zu >>Die Herren der Grünen Insel<< von Kiera Brennan

 

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Autor: Kiera Brennan
Titel: Die Herren der Grünen Insel

Erscheinungsdatum: 15. Februar 2016
Seiten:  961 Seiten
Format: Hardcover
ISBN: 9783764505592

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Klapptext:

Irland 1166: Die Grüne Insel ist in viele kleine Reiche zersplittert, die sich unerbittlich bekriegen. Könige fechten langjährige Fehden aus, und selbst die friedliebendsten Untertanen werden in den blutigen Machtkampf hineingezogen. Zugleich droht ein gemeinsamer Feind in Irland einzufallen: Henry Plantagenet will die Insel an sich reißen. Werden sich die Herren der Grünen Insel vereinen und sich gegen den König von England stellen? Und welche Rolle spielen der grausame Krieger Ascall und die von ihm entführte Caitlín in diesem Kampf um Macht und Blut?

 

Meine Meinung:

Als ich das Buch das erste Mal in der Hand hielt, dachte ich: *Was für ein Wälzer!* Ich durfte aber feststellen, dass die 961 Seiten sich angenehm leicht lesen lassen.

Zu Beginn ist es etwas schwierig mit der Vielzahl von Namen zurecht zu kommen, doch es IMG_20160203_142541.jpgkristallisiert sich schon schnell heraus, auf wen man genauer achten muss. Nett finde ich, dass im Notfall ein Blick auf das Lesezeichen reicht und man kann die Person in der Regel wieder grob einordnen und selbst wenn das nicht hilft, gibt es am Ende des Buches sogar ein ausführliches Personenverzeichnis.

Durch die Vielzahl von Personen entsteht eine komplexe Geschichte. Kiera Brennan spinnt mehrere Handlungsstränge, die alle irgendwie miteinander verknüpft sind. Die Geschichte ist voller Intrigen und überraschenden Wendungen. Häufig handeln die Personen so, wie ich es nie im Leben erwartet hätte, aber dennoch vollkommen logisch.

(SPOILER/)

Ein Beispiel hierfür ist Riacán. Nach dem Raub seiner Schwester wäre es für mich nur logisch gewesen, wenn er Ascall angreifen würde. Stattdessen will er sich mit ihm verbünden, um stark genug zu werden und ihm dann in den Rücken zu fallen.

(/SPOILER)

Beim Lesen habe ich schnell eine Vorliebe für einige Charaktere (Caitlín, Ascall, Riacán) entwickelt, einfach, weil die Handlung interessanter war und dort meiner Meinung nach mehr passiert ist. Andere mochte ich nicht, da sie mir einfach unsympathisch waren (Pól).

 

Am Schluss möchte ich noch darauf hinweisen, dass es sich um den Auftakt einer Trilogie/Reihe handelt, man kann sich also darauf freuen, dass man noch mehr von den Familien aus Irland lesen kann.

 

Fazit:

Ein Epos, der einen mit auf eine Reise durch das mittelalterliche Irland nimmt. Das Buch überzeugt durch vielfältige Figuren und eine interessante Handlung. Ich bin schon gespannt auf den nächsten Teil.

 

4 Bücher

 4 von 5 Büchern

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Ein Kommentar zu “Rezension zu >>Die Herren der Grünen Insel<< von Kiera Brennan

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